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 ...aus dem Lager

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Askan Eschenfall
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Alter : 30
Ort : Hag Widukin

BeitragThema: ...aus dem Lager   Do 8 Okt - 17:11

Langsam wurde es hell, die Morgenröte strich schon über den Kamm des Gebirges und ließ erahnen, dass es ein schöner Tag werden sollte. Wie immer, bevor sich die Krieger Mordraks bei Tag in ihre Zelte verkriechen um zu schlafen damit sie nachts wieder auf Jagd gehen konnten gab es ein Morgenthing. Der Begriff des Things mag zu groß erscheinen, um solch einen kleinen Kreis so zu benennen, dennoch hatte sich dieser Begriff eingebürgert.

Mordrak saß am Feuer, bequem fast in seinem Stuhl liegend hätte man meinen können er schläft, auch die geschlossenen Augen hätten diese Vermutung nur gefestigt, doch als der erste Jäger eintrat konnte er ihn beim Namen grüßen ohne die Augen auch nur für einen Moment geöffnet zu haben. „Setz dich, Bruder und sag mir wie viele es heute waren.“ Er hob seinen Arm und zeigte einladend mit seiner offenen Hand auf den Stuhl ihm gegenüber und warf einen Beutel voll Wasser zielgerichtet auf den Jäger. Er setzte sich, lächelte, trank und sagte nichts. „Deute ich Dein Schweigen richtig?“

„Du deutest es richtig. Es gab keine Verluste. Doch gab es auf der anderen Seite auch kaum welche. Es scheint, als würde sich der Feind entweder neu formieren, oder sich zurückziehen. Doch nichts davon ist gewiss. Sicher ist nur, dass wir heute keine Toten zu beklagen haben. Der Herr wird sich freuen. Ich hoffe dem Trupp an der Grenze ging es ähnlich, doch bislang hielten sie sich sehr gut, für das, das ihr Kommandant nicht der…erfahrenste ist.“ Mordrak machte die Augen auf, sein Blick bohrte sich in die seines Gegenübers, aber statt den Jäger für  seine Kritik zu bestrafen nickte er nur und stand auf. Mordrak verließ das Zelt, stieg auf die in Eile zusammengezimmerte Pallisade und richtete seinen Blick gen Grenze. Schon seit drei Tagen hatte er nichts mehr von ihnen gehört, doch Sorgen mache er sich keine, noch flogen keine Krähen über den Wald, noch berichteten sie nicht mit ihren gequälten Schreien vom Sterben ihrer Brüder. Er ging zurück. „Weiß Du, ich war noch ein Kind, als ich sie das erste Mal schreien hörte. Ich war damals in der Brockschen Felsspalte und versuchte meinen Dolch, den mein Bruder dort hineingeworfen hatte wieder heraus zu holen. Ihr Schrei hätte mich fast zum Absturz gebracht. Ich holte den Dolch und kletterte wieder hinauf, sah in die Richtung, von der sie kamen doch konnte ich nichts entdecken. Als ich zurück ins Dorf kam sah ich wie er von Pfeilen durchbohrt auf seinem Pferd lag. Niemand traute sich, ihn anzufassen, oder ihn von dort herunterzuholen, vor lauter Angst, er würde davon sterben… Doch das war er bereits. Sein Pferd hatte ihn nur zurück gebracht, damit es uns möglich war, ihn vor Morigan zu bestatten. So hörte ich sie das erste Mal schreien und wusste von da an, dass sie es immer täten, wenn jemand starb.“

„Jeder weiß, wie qualvoll dieser Tod damals gewesen sein muss. Jeder kannte deinen – “ Ein Schatten füllte dein Eingang der Jurte. Ein Hüne betrat das Zelt, voll mit so viel Blut, dass es einem unmöglich schien herauszufinden wessen es war. „10“ sagte er und Mordrak nickte, er ließ einen lauten Schrei los und langsam füllte sich das Zelt.

„Meine Helskava, Brüder, Schwestern. Ich zähle nicht die Tage, seit denen wir hier im hügeligen Hag Blankard sind, es spielt auch keine Rolle. Wir haben den Blankardern unsere Hilfe zugesichert, und so stehen wir hier, kämpfen für sie und ein freies Hag Raurik – so wie wir es uns schon immer gewünscht haben. Ihr seht, alle Ängste waren umsonst, wir werden gut behandelt. Aktuell stehen 32 getötete Orks 26 unserer Brüder und Schwestern gegenüber. Ein guter Schnitt, dennoch sollten langsam genug unserer Leute gestorben sein. Ich muss fort von hier, es wurde ein weiterer Rat einberufen und nun, da wir dort unseren rechtmäßigen Platz erhalten haben, werde ich diesen auch wahrnehmen.“ Alle Thingmitglieder nickten. Dennoch ging ein Raunen durch das Zelt, fragen wurden gestellt, wie die Helskava sich aufstellen würden. „Wir sind alle Brüder. Wir sind alle Rauriker. Fehden sind geschehen, können nicht mehr rückgängig gemacht werden, das ist uns allen klar. Doch wir haben ein Ziel und ihr wisst das. Die Blankarder sollten mittlerweile begriffen haben, dass wir unser Wort halten und auf unsere Worte Taten folgen, ich wüsste nicht, dass andere Hags so viele Krieger ausgesendet hätten wie wir, die wir doch am entferntesten von ihnen liegen. Doch soll dies kein Groll sein, jeder Hag hat mit Bedrohungen und Problemen zu kämpfen und wir sind da, wo man uns braucht – und wo man uns um Hilfe bittet. Ich freue mich auf den Rat.“ endete er und ein leichtes Grinsen machte sich in seinem Gesicht bemerkbar. Anschließend verließ er die Jurte und ritt mit seinen Begleitern in Richtung Süden.
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