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 Hoimarshal, im Winter

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Raskell
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BeitragThema: Hoimarshal, im Winter   Do 23 Feb - 1:25

Eine dünne Rauchsäule stieg aus dem steinernen Kamin des Langhauses in den sternenklaren Nachthimmel. Die Hoimarshall, der Stammsitz der Rauriker, lag still in der winterlichen Landschaft. Im Inneren saß Raskell in der Versammlungshalle auf seinem fellbedeckten Stuhl und blickte nachdenklich in das prasselnde Feuer. Er sehnte sich nach lauen Sommrabenden, an denen er mit seinen Stammesbrüdern- und schwestern um das Lagerfeuer saß und das Methorn kreiste. Es ist an der Zeit, dass der Wintergrimm die Lande aus seinem eisigen Griff lässt und der Frühling die Hügel und Wälder mit neuem Grün überzieht, dachte er.

Knapp zwei Wochen war es her, da hatte die Kriegerschar in der Hoimarshall zusammengefunden. Das freudige Wiedersehen mit den Gefährten und die erfolgreich bestrittenen Kriegerprüfungen waren jedoch überschattet worden: Marodierende Orks hatten den Schamanen Bron Boro während einer Weihe der Blodsarwa, der Schwurklinge des Swajuts, überfallen; Melvinorix und Brix, die als Ritualwachen zugegen waren, konnten zwar Bron Boro schützen und durchhalten, bis die Kriegerschar hinzustieß, den Raub der Blodsarwa indes konnte dies nicht abwenden.

Bei der folgenden Jagd auf die Orkmeute und den Scharmützeln mit ihr schlug sich der Swajut tapfer. Stolz erfülle Raskell, wenn er daran dachte. Und künftig würde die Schar unter seinem Banner, dem Falken, ziehen: Brix, der den Swajut fünf Jahre lang anführte, hatte beim Thing am Abend nach der Rückeroberung der Blutklinge diese Verantwortung auf ihn übertragen.

Es sind gute Kämpfer, die mir in die kommenden Schlachten folgen, dachte Raskell. Die Kriegerschar wahr so zahlreich wie nie und in ihren Reihen fanden sich einige neue Verbündete, die den Blutschwur geleistet hatten. Wernulf, der Wolf, vom Clan Widukin etwa, der bei der Schlacht um Grimgard bereits an der Seite des Swajuts gefochten und dabei gar die Wendool-Schmananin gefällt hatte. Und auch Berengar, dessen Krafttier der Hengst ist und der schon geraume Zeit mit dem Swajut zog, hatte nun der Schar seine Treue geschworen. Ebenso wie die Nantwiga Rigani, und Iring, der Luchs, aus den Reihen der Halvor, deren Pfeile schon etliche Feinde niedergestreckt hatten. Freilich auch der hünenhafte Nordmann Hrothgar, der nicht nur mit Schwert und Schild, sondern auch mit seinem handwerklichen Geschick eine Bereicherung für den Tross darstellte; er hatte beim Winterthing um Aufnahme in den Clan der Halvor gebeten, was ihm, der den Drachen im Wappen führt, gewährt worden war.

Auch die jüngsten Mitglieder des Swajuts, die erst seit dem Thing an der Seite der Rauriker fochten, würden die Schar verstärken: Gismara, die Krähe, jene stille und bisweilen geheimnisvolle Nantwiga, mit ihren schwarzbefiederten Pfeilen. Und Connorson, der wilde Nordländer; Raskell hatte mit seinen eigenen Augen gesehen, wie er die Blodsarwa dem Orkschamamen entriss und ihn für diesen Frevel zu seinen Ahnen sandte; offenbar vom Schicksal gefügt, war Connorson daraufhin die Aufnahme in den Swajut so wie in den Clan Blankard gewährt worden und er wählte künftig den Namen Ragnar. Gleichsam in die Großsippe des Keilers aufgenommen wurde Ragnars tapfere Begleiterin Skaun, fortan Svea gerufen.

Raskells Gedanken sahen in die nahe Zukunft und er dachte darüber nach, wohin er den Swajut in den folgenden Mondläufen führen würde. Er schritt zur Tafel und blickte auf eine lederne Landkarte. Falkensteyn hatte gerufen: Das Reich im Norden bereitete sich auf einen Angriff der Azinther vor, deren Ländereien sie im Vorjahr erobert hatten; der Swajut hatte Falkensteyn bei dieser Eroberung als Söldner zur Seite gestanden und er, Raskell, führte das gesamte Söldnerheer, darunter die befreundeten Gruppen der Blutstürmer und Wuidsaubuam, gar als Heermeister an. Letztlich gelang den vereinten Heeren um das Falkensteyner Banner zwar ein Sieg, der Verrat der Orks hatte jedoch hohen Blutzoll gefordert: Die Uruks waren Falkensteyn während der Belagerung der Azinther Feste in den Rücken gefallen. Dies und der Bruch des Gastrechts der Stammesjurte – ein Ork hatte während diplomatischer Gespräche einen hinterlistigen Angriff auf Raskell versucht – sollte in diesem Frühjahr gesühnt werden: Der Swajut würde erneut gen Falkensteyn ziehen, um die besetzten Ländereien zu verteidigen und die Orks, die Teile des Azinther Reichs besetzt hielten, für ihren Verrat bluten zu lassen. Dieses Mal ging es nicht um Gold und Silber, sondern um die Ehre!

Als Raskell gerade diesen grimmigen Gedanken strickte, bemerkte er, wie jemand hinter ihm in die Halle trat.....


Zuletzt von Raskell am Mo 9 Apr - 1:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Do 23 Feb - 19:31

bounce Genial bounce
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Wernulf
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Do 23 Feb - 21:12

Rolling Eyes Rolling Eyes
Wahnsinn.. Weiter lesen wollen!
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Raskell
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Fr 24 Feb - 1:03

....weiterschreiben....wer mag, darf gerne fortsetzen study
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Raskell
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Mi 7 März - 22:08

KOMMT VIELLEICHT MAL JEMAND REIN????? ODER WIE LANGE SOLL ICH NOCH AM TISCH STEHEN UND AUF DIE LANDKARTE KUCKEN??? Wink
Very Happy afro lol! Very Happy
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Mi 7 März - 22:28

Och, ich finde du stehst da ganz gut. Razz
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Do 8 März - 20:39

Raskell schrieb:
Der Swajut würde erneut gen Falkensteyn ziehen, um die besetzten Ländereien zu verteidigen und die Orks, die Teile des Azinther Reichs besetzt hielten, für ihren Verrat bluten zu lassen. Dieses Mal ging es nicht um Gold und Silber, sondern um die Ehre!

Als Raskell gerade diesen grimmigen Gedanken strickte, bemerkte er, wie jemand hinter ihm in die Halle trat.....
Bron, der Geistseher kam herein, wie so oft vor sich hinmurmelnd, die Hand auf dem krude geschmiedeten Dolch, eigentlich mehr ein grob plattgehämmertes Stück Eisen mit lederumwickeltem Griff.

Der Schamane nahm einen Zug aus der kleinen Flasche, die an seinem Gürtel hing und sah Raskell an. "Ich sehe es." Stellte er dann fest, als würde das alles erklären. "Der rote Nebel steigt auf. Das heißt, die Geister rufen nach Blut, Orkblut. Nicht die paar lächerlichen Schwälle, die den Schnee hier getränkt haben, als das Schwurschwert zurückgeholt wurde, nein. Mehr, viel mehr. Es sind Rachegeister und sie schwirren hier herum, überall." Seine Augen zuckten nervös hin- und her, als folgten sie den Bewegungen eines wirr umherfliegenden Insekts

"Und auch der schwarze Wind weht, ich sah es. Er wird uns in weite Ferne treiben, um dort, ja dort, weit weg von hier Blut zu vergießen." Ein gackerndes Lachen drang aus seiner Kehle. Dann blickte er nachdenklich vor sich hin, mitten durch Raskell hindurch...
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Raskell
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Fr 9 März - 15:28

Raskell sah den Schamanen eindringlich an. Welche seltsames Schicksal den geheimnsovolle Geistrufer wohl zu seiner Kriegerschar geführt haben mag....?
Er dachte über Bron Boros Worte nach.
"Orkblut wird es reichlich zu vergießen geben, Bron. Ich habe jüngst Nachricht aus dem Falkensteyn´schen erhalten. Ihre Späher berichten von einer orkischen Streitmacht, die wohl 500 Klingen zählen mag. Das Azinther Heer derweil ist nur 350 Mann stark; unsere Armee mag rund 600 Köpfe zählen. Die Falkensteyner bereiten sich auf den Angriff vor und verstärken ihre Befestigungen an der Grenze.
Alrik, der Heermeister der Falkensteyner, gedenkt, unser Lager in zwei Gruppen aufzuteilen und diesen einzelne Kämpfer zu unterstellen. Er selbst wird eine Schar anführen, die andere soll unserer Führung unterstehen. Und er sprach davon, dass im Falle eines Sieges mehr für uns herausspringt als nur Gold und Silber.....Wie auch immer. Es gilt, die Orks für ihren Verrat und Frevel bezahlen zu lassen - und sie werden bezahlen - mit ihrem Blut, das die Felder Azinths tränken soll.
Raskell trat zum Fenster und blickte hinaus.
"Was den Wind angeht, der uns in die Ferne treibt, Schamane.....wir werden sehen, an welche Gestaden uns dieser Wind treiben und was uns dort erwarten mag. Deine Geister - was sagen sie dir darüber?
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Fr 9 März - 16:02

Bron legte den Kopf schief.
"Ich sage, wir gehen nach Norden. Orks, überall Orks, es ist wie ein Faden, der sich durch das kommende Jahr zieht, eine Spur, der wir folgen.

In einem Land, hier in den Südlanden, an ihrem nördlichen Ufer, werden wir gegen Orks kämpfen, nicht nur im fernen Falkensteyn. Die Zukunft kann ich nicht vorhersagen, aber die Geister, die im schwarzen Wind flüstern, sagen mir, dass wir Orks treffen werden auf unserer Route.

Wir haben nur eine Möglichkeit, wenn wir nach Falkensteyn ziehen: Wir müssen durch das Binnenmeer segeln. Dann müssen wir an Land gehen und von der Nordküste des Kontinents wieder Segel setzen Richtung Mittellande, wo wir an den Gestaden Falkensteyns landen können. Es ist die schnellste und sicherste Route, so rufen sie es mir zu." Bron deutete mit der Hand einen Halbkreis an, als zeige er damit auf unsichtbare Wesen, die ihn umgäben.

"Und auch auf dem Rückweg sollten wir diese Route nehmen. Auf diesem Weg liegen Orklager. Der rote Nebel liegt auf diesem Weg, die Rachegeister werden heulen, wenn wir der Orks angesichtig werden und wir werden nicht anders können, als gegen sie ins Feld zu ziehen. Ich bin kein Hellseher, ich muss meine Schlüsse aus dem ziehen, was die Geister mir erzählen. Wir können den Weg der Orks nicht friedlich kreuzen, nicht so lange die Ahnengeister nach Vergeltung rufen, für den Verrat in Falkensteyn und für den Raub des Schwertes. Und nein, die Ahnen sind noch nicht zufrieden, nur weil ihr die Räuber selbst bestraft habt, sie sind noch nicht zufrieden. Und so ist das Raurikerblut! Keiner kann sich dem entziehen, nein, keiner von uns... wir müssen noch mehr Orks erschlagen, ehe sie uns Ruhe gönnen. Abgesehen davon, bin ich mir sicher, dass uns die Menschen dort oben reichlich dafür bezahlen werden, dass wir diesen Kampf für sie führen, was schon Grund genug wäre."

Der Schamane nahm einen weiteren Schluck aus dem kleinen Fläschchen und gab ein enttäuschtes Knurren von sich, als er feststellte, dass es leer war.
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Hrothgar
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BeitragThema: Re: Hoimarshal, im Winter   Fr 9 März - 23:07

Ein rumpeln zerstörte diese trügerische Zweisamkeit.
Der Metkrug, der auf dem großen Tisch stand, wo am abend zuvor noch die Krieger des Swajuts zusammensaßen und den Göttern zuprosteten, kam ins Wanken. Er zog kreisende Bahnen und stürzte auf das alte Holz.
Die letzen Reste aus ihm ergossen sich auf die alten groben Bretter und langsam kullerte er zum Ende des Tisches. Als der Krug auf dem Boden aufschlug und die irdenen Splitter sich auf dem Boden verteilten, richteten sich die Blicke der Beiden auf die lange Tafel nahe dem Kamin.
Eine grauhaarige Gestalt, das Gesicht hinter einem gräulich durchzogenem Bart verborgen, erhob sich . Es war Hrothgar. Der, der aus dem Norden zu den Raurikern stieß und vor garnicht so langer Zeit sein Bekenntnis zu den Clanern des Hag Raurik verkündete. Die Halvor sollten ab jetzt seine Heimat sein.
Doch die Vergangenheit ließ ihn nicht los. Die Gedanken an Kylä, sein Heimatdorf. Valtakunnan mit seinen weitläufigen Küsten - er vermisste dieses sorglose Leben. Und meist suchte er Trost im süßen Met und dem vortrefflichen Bier, das in Hoimarshold vom Braumeister Wingetorix für die tapferen Streiter gebraut wurde, nach altem überliefertem Rezept.

Sein Kopf dröhnte, einen klaren Gedanken konnte er nicht fassen. Als er sich aufgerichtet hatte, versuchte er zu erkennen, wer denn da so einen Lärm machte und Ihn aus seinem Dämmerschlaf erweckte.

Er erkannte Raskell, den neuen Anführer des Swajuts. Und noch einer - ein dünner, merkwürdig gestikulierender, seltsam sprechender..... ah ! Das muss Bron Boro sein.

"Wass denn hier loos !" Kannn man denn hier nich mal in Ruhe ausschlaafn ??!!"

Die beiden widmeten ihre Aufmerksamkeit dem neu hinzugekommenen Gast ihrer Runde.

"Was heiss hier Orgs, schschwarzer Wind.... Was soll das Gequatsche ? Ssollen wir unsere Klingen wieder in Orkblut dauchen ? bin dabei..... Wann .... gehen wir los ? "
Hrothgar erhob sich, wankte nach links, versuchte sein Schwert zu ziehen, aber es war nicht an seinem Gürtel.

Zu lange war sein Schwert nicht in seiner Hand. Zu lange musste er warten, bis das Eis und der Schnee verschwand, um die Spur der Orks aufnehmen zu können. Zu lange waren die Abende voll von Methörnern und Weinkrügen. Zu lange......

Es wird Zeit......

Es wird Zeit, dass sich der Swajut nach Norden wendet, nach Falkensteyn... den Orks entgegen. Blut und Verderben soll über sie kommen, diejenigen, die die Blutklinge besudelt und die Ehre der Rauriker in den Schmutz gezogen hatten. Aber noch nicht jetzt-..... nicht heute.....

Hrothgar setzte sich wieder hin und ließ seinen leeren Blick schweifen, über die Tafel ..... nach einem Krug, der noch nicht zerbrochen ist.
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