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So 5 März - 23:45 von Raskell
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 Tatalia - Das Sumpfland

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Bron Boro
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BeitragThema: Tatalia - Das Sumpfland   Mo 3 Okt - 15:29

Ich werde hier nach und nach meine Überlegungen zu Tatalia, der Heimat Bron Boros, zur Diskussion stellen. Leider habe ich meine alten Unterlagen dazu verloren, als ich vom PC auf Laptop umgestiegen bin. Darum muss ich das erst noch rekonstruieren.

Tatalia war einmal als extrem phantastisches Land mit massiv hohem Fantasygrad gedacht, was ich davon noch beibehalte weiß ich noch nicht. Meine momentane Idee ist es ja, Tatalia so halbwegs an Hag Raurik "anzukleben" und da müssen wir noch schauen, was ich vom alten Konzept beibehalten kann, ohne dass das ganze unpassend wird.

Da wir ja eine Gruppe sind, möchte ich ausdrücklich alle einladen, sich mit ihrer Meinung zu beteiligen.


Zuletzt von Bron Boro am Mo 3 Okt - 15:32 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bron Boro
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BeitragThema: Teil 1 - Lage, Klima, Flora, Fauna   Mo 3 Okt - 15:31


Lage

Die Lage Tatalias ist nach wie vor unbekannt. Tatalii weigern sich stur, den Standort ihres Landes zu nennen. Die Behauptung vor allem adliger Tatalii, vom Volk der Rauriker abzustammen, lässt aber die Lage im Süden des Südlandekontinents in der Nähe Hag Rauriks vermuten.


Klima und Geographie

Klimatisch ist Tatalia in erster Linie feucht und kalt. In diesem unwirtlichen Land scheint kalter Nieselregen das übliche Wetter zu sein. Das ganze Land ist ein gewaltiger, stinkender, stark bewaldeter Sumpf.

Breite, träge dahinfließende Flüsse durchziehen das Land, das ansonsten von riesigen, urzeitlichen Bäumen bedeckt ist. Marschen und Tümpel durchbrechen nur gelegentlich den dichten Baumbestand.


Giftiges Land

Tatalia ist, und das kann nicht stark genug hervorgehoben werden, giftig. Das Land hat eine solche Vielzahl von Kreaturen und Pflanzen mit mannigfaltigen Giften hervorgebracht, dass man zurecht von einem höllischen Sumpf sprechen kann.

Insekten, Käfer und Spinnen, Schlangen und Eidechsen injizieren ihr Gift mit Bissen und Stichen, einige davon spucken giftigen Speichel. Kröten und Amphibien sind mit giftigem Schleim überzogen, etliche Fische und einige Reptilien in Tatalia weisen giftige Stacheln auf, einige der Bäume schwitzen sogar giftiges Harz und die Fauna hat unzählige giftige Kräuter, Pilze, Moose und Früchte hervorgebracht und auch die Blätter oder Dornen einiger Sträucher können Gifte absondern. Und als ob dies noch nicht genug sei, gibt es Gebiete in Tatalia, in denen der Sumpf selbst giftige Gase auszustoßen scheint und an anderen ist der Boden mit giftigen Mineralen durchsetzt. Dementsprechend haben die Menschen, die hier überleben konnten, eine gewisse Resistenz gegen Gifte jeder Art entwickelt – aber bei weitem keine Immunität und so sterben nicht wenige Tatalii an den Folgen einer Vergiftung.

Was das Leben in Tatalia noch ein gutes Stück gefährlicher macht ist das Vorhandensein von Lebewesen, die anderswo wohl schlicht als Monster bezeichnet werden würden. Die prominentesten davon sind der Basilisk und die Hydra. Letztere gilt den Tatalii als Kind der „Großen Schlange“ und stärkstes Tier des Landes, weswegen es zum Wappentier des Königreiches Tatalia avancierte.


Zuletzt von Bron Boro am Mi 22 Aug - 21:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Weltsicht    So 9 Okt - 18:01

Religion:
Die Tatalii sehen in allem „Geister“. Für sie ist die ganze Welt belebt. Der Glaube an Naturgeister, die in Bäumen, Steinen oder Flüssen hausen, Elementargeister und Ahnengeister bestimmt ihre Weltsicht. Für einen Tatalii ist alles übernatürliche letztendlich ein Geist. Ob das ein Dämon, Teufel, Engel oder Kobold ist, es ist alles ein Teil der Welt. Sogar ein Gott ist für einen Tatalii ein Geist, wenn auch ein besonders mächtiger. Nur einen Gott anzubeten erscheint in dieser Weltsicht schwer nachvollziehbar. Geister, ob Böse oder Gut gesonnen, sind für Tatalii gleichermaßen respektabel.

Eine spirituelle Wesenheit, die die Tatalii „die Große Schlange“ nennen. Was die große Schlange exakt ist, scheint schwer erfassbar zu sein.
Die Schlange ist generell ein symbolträchtiges Tier für das Volk von Tatalia und findet sich vor allem in Schmuckgegenständen und kultischen Objekten wieder.
Möglicher Weise handelt es sich bei der „Großen Schlange“ um eine Personifikation des Landes, vielleicht auch des Volkes oder sogar beides. Wenn es so etwas wie einen „Gott“ für die Tatalii gibt, dann ist es wohl die „Große Schlange“.

Hexen:
Die Spirituelle Führung des Volkes liegt in Händen einer Gruppe von Frauen, die tatalischen Hexen. Das Wort Hexe ist für Tatalii mit allerhöchstem Respekt gekoppelt. Hexen können die Geister sehen und mit ihnen sprechen. Daraus scheinen sie beachtliche magische Fähigkeiten zu ziehen. Dabei schreiben sie Magie generell der Wirkung von Geistern zu. Dass ein Mensch oder ein anderes sterbliches Wesen selbst Magie wirken könnte, widerspricht ihrer Weltsicht.

Männliche Geistseher sind in Tatalia so selten, dass es nichtmal ein richtiges Wort für sie gibt. In Anlehnung an die Magietraditionen anderer Völker werden sie Hexer, Zauberer, Schamanen, Geisterseher, Geisterschamanen, Geisterpriester oder noch anders genannt.
Die Hexen Tatalias haben zwar keine andere Wahl, als diese Männer zu akzeptieren, betrachten sie aber nicht als gleichgestellt und es ist nicht ganz einfach, für ein männliches Kind mit der Gabe eine Ausbilderin zu finden.

Um Geister besser sehen zu können, nutzen die Hexen verschiedene Mittel, um in Trance zu geraten, einschließlich kontrollierter Selbstvergiftung und -verletzung, der Einsatz narkotischer Kräuter, rituelle Tänze bis zur totalen Erschöpfung, Schlafentzug, Fasten, Meditation und weitere. Dabei sind verschiedene Hexen sich alles andere als einig, welche Methode die beste ist.


Zuletzt von Bron Boro am Mi 22 Aug - 21:04 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mo 10 Okt - 22:33

Das ist eine krasse Gegend, in der du da rumkriechst Very Happy

Schön zu wissen, dass du mit Giften umgehen kannst und sie womöglich sogar Neutralisieren ??
Und die Geistseher-Sache is ja höchst mysteriös, aber nicht zu Weltfremd, als dass sich ein
Nordmann oder Kelte daran stoßen könnte.

Die Frage scheint dann nur noch, was treibt dich nach Hag Raurik - wenn es doch in Tatalja sooo gemütlich ist cheers cheers

Alles was ich gelesen habe scheint stimmig und hört sich gut an. Der Background gibt auch möglichkeiten um das leidige Giftthema mal anders anzupacken als Dörfer für Gegengifte niederzumetzeln ^^


Sehr nice
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 12 Okt - 1:00

Die offene Frage, wie man denn so verrückt sein kann, dieses heimelige Stück Himmel auf Erden zu verlassen, wird sich auch noch aufklären. Wink
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BeitragThema: Herkunft und Entwicklung   Di 18 Okt - 20:24

Herkunft und Entstehungsmythos

Ihren eigenen Legenden nach sind die Tatalii selbst nicht Einheimische, sondern nach und nach in das Land gekommen, um es zu besiedeln. Warum jemand in so ein feindseliges Land einwandern würde, ist bisher nicht geklärt. Da das Volk selber keine Schriftkultur hat, liegen die Anfänge des Landes weitgehend im Dunkeln. Aus den Erzählungen geht hervor, dass die Tatalii entweder nach Tatalia geflohen sind oder dorthin vertrieben wurden.

Eine mögliche Erklärung wäre, dass in vergangenen Zeiten bei den Völkern, die das den Sumpf Tatalias umgebende Land besiedelten, Sitte war, Verbrecher verschiedener Art in den Sumpf zu bringen, was mit einer Hinrichtung gleichgesetzt wurde. Man ging wohl nicht davon aus, dass dort jemand überleben könnte.
Vielleicht wurden auch unbescholtene, freie Männer, Frauen und Kinder, Sklaven oder Kriegsgefangene zur Ehre der Götter als Opfergabe in den geheimnisvollen Sumpf geschickt und möglicher Weise haben auch flüchtige Verbrecher und entwichene Sklaven oder auch die Verlierer kriegerischer Auseinandersetzungen den Weg in den geheimnisvollen Sumpf einer Gefangennahme durch ihre Häscher vorgezogen.
Einige Individuen oder kleine Gruppen mag auch die Abenteuerlust und Neugier in den dunklen Sumpf getrieben haben.

Auf einem oder mehrerer dieser Wege könnten Menschen nach Tatalia gekommen sein.

Allerdings ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass es eine Urbevölkerung in Tatalia gab, mit denen sich diese Einwanderer vermischten.


Entwicklungsstand

Von Fremden werden die meisten Tatalii als unzivilisiert und barbarisch wahrgenommen. Zwar verfügen die Unterhändler des Königs über rudimentäre Kenntnisse der Verhaltensregeln anderer Völker und können diese meistens auch einigermaßen anwenden, doch die meisten Tatalii sind ungebildet, ungehobelt und abergläubisch.

Schriftzeichen kennen nur die Hexen und einige wenige Angehörige des Königshofes, Metallverarbeitung ist fast völlig unbekannt, es gibt im Land auch keine bekannten Metallvorkommen, geschweige denn die technischen Mittel, die notwendig wären, um Erz zu fördern und zu verhütten. Einige wenige Metallgegenstände, die im Land zu finden sind, scheinen Familienerbstücke aus der Zeit der Besiedlung zu sein.

Feldbau ist in nahezu dem ganzen Land unmöglich und Nutztiere gibt es wenige und so ist Landwirtschaft nur rudimentär und in den weniger wilden Gegenden des Landes gegeben. Tatalii fristen meistens ein Dasein als Jäger, Fischer und Sammler, das aber einigermaßen planmäßig.
Tatsächlich gibt es auch ein ausgeprägtes Handwerk und die Tatalii haben sich als recht findig dabei erwiesen, ohne Metall Werkzeuge und Waffen herzustellen.


Zuletzt von Bron Boro am Mi 22 Aug - 21:05 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Fr 21 Okt - 10:49

Ich bin gerade extrem beeindruckt von deinem ausführlichen Hintergrund. Und es liest sich fast, wie die Beschreibung eines wirklichen Landes. Richtig cool. Vielleicht könntest du das auch mal Intime erzählen... wär bestimmt eine schöne Sache, um sich das Warten auf die nächste Schlacht zu verkürzen. Oder ist Bron Boro für sowas nicht der Typ?
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Fr 21 Okt - 12:22

Doch, Bron Boro erzählt leidenschaftlich gern von seiner Heimat, ich wollte das ganze nur erst abstimmen. Alex hatte auch eine super Idee, wie man das ganze mit Hag Raurik unter einen Hut bekommt - aber das wird etwas sein, was wir alle Intime nicht so richtig wissen, darum lass ich das ganze noch unter einem nebulösen Schleier. Razz
Und ja, ich hatte ja fast 8 Jahre Zeit, Tatalia auszuschmücken und habe mich auch schamlos an diversen Quellen bedient.
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BeitragThema: Regierung    Mo 24 Okt - 17:57

Tatalia ist ein Königreich. König Tralosk von Tatalia beherrscht das Land ausgehend von einer alten, steinernen Ruinenfestung, die tief in den Sümpfen lag, lange bevor die Vorfahren der Tatalii sich hier niederließen.

Unterstützt wird er dabei vom Priester der großen Schlange und dessen Adepten, einem Kult männlicher Geistseher, die sich der Verehrung der großen Schlange als einem allein dem Wohl des Königs als Verkörperung des Landes verschriebenem Geist zugewandt haben. Dieser liegt dabei in ständiger Konkurrenz zu einem ganzen Kader von Hexen, die dem König als Beraterinnen dienen.

Obwohl niemand es wagen würde, König Tralosk die Gefolgschaft zu verweigern, ist sein Einfluss begrenzt. Das Land ist nicht kartographiert und unzugänglich, niemand weiß genau, wie viele Einwohner es hat und Schätzungen reichen von wenigen hundert bis zu mehreren tausend. Nachrichten von einem Ort in den nächsten zu bringen kann sehr lange dauern und all zu oft verschwinden Boten auf ihrem Weg in irgendeinem Sumpfloch oder im Magen eines Basilisken.

Dementsprechend große Freiheiten genießen die lokalen Adligen und Stammesführer, die größtenteils ihr eigenes Regiment führen und regelmäßig gegenseitig bekämpfen – bei den kleinen Kriegerscharen, die sie befehligen, muss man allerdings eher von wüsten Massenschlägereien als von Schlachten sprechen.
Eigentlich sind diese lokalen Machthaber verpflichtet, regelmäßig Abgaben an den König zu entrichten, aber da es kein Metall, dementsprechend auch keine Münzen gibt, die Abgaben also in Naturalien zu entrichten sind, von denen die Dörfer oft genug kaum genug haben, „vergessen“ die Fürsten nur allzu gern, ihren Zahlungspflichten nachzukommen.

Steuern einzutreiben entspricht daher in Tatalia häufig einem groß angelegten Plünderzug des königlichen Heeres, bestehend aus wenigen Dutzend Kriegern, die von Dorf zu Dorf ziehen und dann vor Ort eine angemessene Abgabe aushandeln und eintreiben.


Zuletzt von Bron Boro am Mi 22 Aug - 21:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mo 24 Okt - 19:19

Ich sehe da durchaus Parallelen zum Stammesgefüge der Rauriker - nicht zuletzt den Lokalpatriotimus betreffend Wink
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BeitragThema: Architektur   So 20 Nov - 17:04

Tatalia hat wenig bebaubaren Boden. Die nötigen Mittel um effektiv Sümpfe trocken zu legen haben die Bewohner dieses Landes kaum. Daher haben die Tatalii verschiedene Ausweichmethoden entwickelt, um trotzdem feste Siedlungen errichten zu können.

Baumhäuser sind eine häufig genutzte Wohnstätte. Tatalia ist voll hoher Bäume und die größeren davon sind mächtig genug, um zwischen ihren Baumkronen kleine Hütten zu bauen, in den größten Bäumen sogar mehrere.

Eine weitere Bauweise sind Korbartige Hütten, die zwischen den mächtigen Wurzeln großer Bäume gebaut werden, so dass sie, zwischen den Wurzeln verzurrt, nicht im Sumpfigen Boden versinken können.

Gerne verwenden die Tatalii auch Pfahlbauten oder sogar primitve Hausboote, also Blockhütten auf großen Flößen, die mit Stricken vertäut werden, um nicht davon zu schwimmen.

Ein besonders extravagantes Haus ist ein großes korbartiges Gebilde, welches mit starken Stricken zwischen Bäumen gespannt wird.
Aber auch zwischen fleckchen festem Boden angelegte, breite, überdachte Brücken sind gern genutzte Wohnstätten.

Manchmal bauen die Tatalii sogar solche Häuser, obwohl fester Boden da wäre, da sie diesen nutzen, um zumindest kleine Beete anzulegen.

Nur der König selbst und einige der mächtigsten Adligen leben in uralten Ruinenfestungen, die sie mit primitiven Mitteln ausbauen, instand halten und davor bewahren, vom Wald überwuchert zu werden. Der Fund alter, überwucherter Ruinen im Wald kann Anlass für ein ganzes Dorf sein, ihre Besitzungen aufzugeben und zu der Fundstelle zu ziehen, da die Grundmauern dieser verfallenen Steingebäude die wohl besten Flächen für Hütten darstellen, die in Tatalia zu finden sind.


Zuletzt von Bron Boro am Do 14 Feb - 0:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Das Wappen   Mi 22 Aug - 21:00

Das Wappen des Landes zeigt eine neunköpfige Hydra. Damit ist das Wappen tatsächlich erschöpfend beschrieben, denn anders als in der Heraldik anderer Reiche gibt es keinerlei Vorschriften über Farbe und Darstellung des Wappentieres. Üblich ist zwar die Hydra in schlammigem Grün auf schwarzem Grund, aber das ist beileibe keine Vorschrift. Tatalii ritzen, brennen oder malen die Hydra nach eigenem Gusto auf ihre Schilde oder wo auch immer sie das Wappentier anbringen möchten.
Allein die häufigste und daher wohl am ehesten offiziell zu nennende Darstellung ist eine aufgerichtete Schlange mit leicht gesenktem, den Betrachter bedrohlich anblickenden Haupt und links und rechts entlang ihres Körpfers fächerförmig ausgebreitete, etwas kleinere Schlangenköpfe.

So ein Wappen kann fein gearbeitet und detailliert sein, oder plump und skizzenhaft. Auch dies hängt ganz davon ab, wer die Darstellung angefertigt und wie viel Zeit er darauf verwendet hat.

Da die Hydra auch eine gewisse kultische Bedeutung hat, tragen viele Tatalii ihr Bild auch, weil sie sich davon eine segnende Wirkung erhoffen.
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 22 Aug - 21:11

Hm, ich habe jetzt im gesamten Text "Tatalianer" durch "Tatalii" ersetzt. Natürlich kann man auch weiterhin Tatalianer oder Tatalier sagen, aber ich finde Tatalii (das Wort kann sowohl den Singular als auch den Plural bezeichnen, wobei das Wort Tatali nur den Singular bezeichnen kann) irgendwie cooler. Es spricht sich Tatali-i, also das zweit "i" wird seperat gesprochen.
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 22 Aug - 21:18

Verschiedene Skizzen der Tatalischen Hydra als heraldisches Symbol:

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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 22 Aug - 21:47

Hm...ganz ok. also ich würde ein etwas stilisierteres Wappen schöner und passender finden.
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 22 Aug - 21:56

Wie meinst du das, "stilisierter"? Du darfst nicht vergessen, dass ich bei diesen Skizzen auf mein zeichnerisches Können beschränkt bin und da ist nunmal nicht mehr drin.
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 22 Aug - 22:27

Very Happy dann nimm das adjektiv : abstrakter


Zuletzt von Raskell am Mi 22 Aug - 23:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Mi 22 Aug - 22:58

Ah, ich glaube jetzt verstehe ich. Hm. Muss ich mal überlegen, was ich da machen kann.
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Do 23 Aug - 10:43

also ich find die schaun schon ziemlich lässig aus.....wenn ich mir das ganze mit einem Pinsel auf ein stück Leder gemalt vorstelle, dann hat das schon was......besonders Bild 2 is schön......
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BeitragThema: Tatalii im Krieg    Do 18 Okt - 17:29

Gewaltsame auseinandersetzungen sind in Tatalia häufig, wenn auch nicht unbedingt an der Tagesordnung. Wann immer ein Dorf nicht genug Vorräte hat, wenn das Jagdglück ausbleibt, die Fischernetze leer bleiben oder nicht genügend Waldfrüchte gesammelt werden konnten, dann überfallen die Jäger und Krieger eben ein anderes Dorf und rauben, was ihnen selbst fehlt.

Auf den ersten Blick scheint dieses Verhalten nicht unbedingt für ein Miteinander der tatalischen Siedlungen zu sprechen, tatsächlich aber verbirgt sich aber mehr dahinter als skrupelloses Brigantentum.

Tatsächlich sind die Kämpfe zwischen den Parteien in solchen Konflikten zwar blutig, die Anzahl der Toten aber meist überschaubar. Dazu mag beitragen, dass tatalische Krieger wenig Metall zur Verfügung haben und ihre Waffen daher nicht das gleiche Tötungspotential haben wie die Waffen anderer Völker. Vor allem aber legen es Tatalii nicht darauf an, ihresgleichen im Kampf zu erschlagen. Das Hauptziel liegt darin, den Gegner niederzuringen, um an seine Vorräte zu gelangen. Da aber die Krieger, die gerade noch der Gegner sind, am nächsten Tag schon wieder Verbündete sein können, versucht man sie nicht all zu sehr zu schwächen. Es gilt sogar als hochgradig unanständig, einen anderen Tatalii, der nicht mehr weiterkämpfen kann, zu töten.
Den Tod im offenen Kampf nehmen aber alle Beteiligten dabei in Kauf: Die Waffen, die sie verwenden, sind nicht stumpfer als die Waffen, die sie gegen andere Gegner einsetzen und es wird nicht mit weniger Wucht zugeschlagen!

Solche regelmäßigen Scharmützel dienen einem bestimmten Zweck. Tatalia hat eine ausgeprägte Kriegerkultur, aber die lange Isolation hat äußere Feinde rar gemacht. Die Streitigkeiten zwischen den Siedlungen und die gegenseitigen Überfälle sollen die Krieger wachsam und kampfbereit halten. Sie lernen so, dem Feind stand zu halten, sich selbst im Kampfgetümmel zu kontrollieren und große Schmerzen zu ertragen.

Waffen und Rüstungen tatalischer Krieger müssen mit wenig oder garkeinem Metall auskommen. Hartes Holz, Stein, Leder und Pflanzenfasern, aber auch Knochen sind die hauptsächlichen Werkstoffe. Vor allem die Klauen und Reißzähne der großen Tiere, die sich im Land finden, werden als Klingen oder Stacheln für Jagd- und Kriegswaffen eingesetzt.

Aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten haben Tatalii keine besondere Kenntnis vom Kampf in Einheiten und Formationen. Ihre bevorzugte Kampftechnik ist der Hinterhalt und Ausnutzung des Geländes, der schnelle, furchteinflößende Überraschungsangriff, der den Feind in ein wildes Hauen und Stechen verwickelt und möglichst wenig Zeit zur organisierten Gegenwehr lässt.

Tatalii haben kein besonders ausgeprägtes Konzept von Kriegerehre. Normalerweise versuchen sie, mit zahlenmäßiger Überlegenheit anzugreifen oder den Gegner in einer ungünstigen Situation, etwa beim Überqueren einer Furt oder am Ende eines kräftezehrenden Marsches zu erwischen.
Sie haben auch keine Hemmungen, sich zur Flucht zu wenden, wenn die Gegenwehr zu heftig ausfällt.

Man sollte dieses Verhalten aber nicht mit Feigheit verwechseln! Tatalii glauben nur, dass es wenig gibt, für dass es sich lohnt, in den Tod zu gehen und es ein Zeichen von Schläue ist, den Gegner zu überwältigen, ohne dass dieser seine volle Stärke aufbringen kann. Schläue ist den Tatalii die mit eine der höchsten Kriegertugenden.
Wenn ihnen aber die Sache nur wichtig genug ist, können Tatalii mit unwahrscheinlicher Verbissenheit kämpfen und sind durchaus auch bereit, sich mit großer Opferbereitschaft, bis hin zum eigenen Leben, einzusetzen.
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BeitragThema: Tatalische Krafttiere, Teil I   Sa 27 Okt - 14:26

Wyvern
Der Wyvern ist das größte und bösartigste Wesen am Himmel über dem großen Sumpf und für seine Körpergröße fliegt er mit erschreckender Geschwindigkeit.
Sein Gift wirkt schnell und verursacht große Schmerzen, seine Klauen können einen Mann in zwei Hälften teilen.
Als Krafttier symbolisiert er vor allem körperliche Stärke, Brutalität, Schnelligkeit und einen harschen, selbstbewussten Charakter.

Er jagt seine Beute, indem er sie aus der Höhe ausspäht, dann überraschend durch das Blätterdach herabstößt und sein Opfer mit einem rücksichtslosen Angriff überwältigt.
Körperkraft und Wendigkeit sind ihm im gleichen Maße wichtig.

Die transzendentalen Aspekte des Wyvern sind das Wetter, besonders der Sturm, die Wolken und der Blitz.
Er reagiert schnell, ist aufbrausend und er ist zu großen Grausamkeiten bereit, wenn es notwendig ist.


Basilisk
Der Basilisk ist stark und zäh, aber langsam und behäbig. Er jagt seine Opfer nicht, sondern wartet, bis sie zu ihm kommen.
Seinen Bau schützt er mit beispielloser Ausdauer.
Als Krafttier symbolisiert er Ausdauer und Geduld und einen störrischen, unnachgiebigen Charakter.
Er jagt seine Beute, in dem er auf den geeigneten Augenblick wartet um ein erschöpftes oder ahnungsloses Opfer zu packen und niederzureißen.

Die transzendentalen Aspekte des Krafttieres sind der Tod und das Sterben, die sich in seinem tödlichen Blick wiederfinden. Er steht aber auch für Genesung.
Er ist schwer dazu zu bringen, sich in Bewegung zu setzen, doch wenn er einmal einen Weg eingeschlagen hat, ist es eben so schwer, ihn aufzuhalten oder abzulenken.


Hydra
Die Hydra ist das Wappentier des Königreiches, das Sinnbild des Landes und in vielerlei Hinsicht das stärkste Tier, das im Land zu finden ist.
Ihre rohe Kraft ist unübertroffen, ihre zahlreichen Köpfe greifen in alle Richtungen an und es ist nahezu unmöglich, sie mit Waffen zu töten:
Ihre Haut st zäh und ledrig, jeder Kopf, der ihr dennoch abgeschlagen wird, wächst zweifach wieder nach.
Der Speichel des gewaltigen Tieres ist giftig und ihr starker Leib kann leicht einen Baum entwurzeln.
Als Krafttier ist die Hydra überaus selten. Sie steht für unbändige Kraft und Zähigkeit und einen äußerst unbeugsamen Charakter.

Sie jagt ihre Beute, indem sie sie schlicht überwältigt, weder Größe und Kraft noch Zahl der Oper sind für sie von Bedeutung.

Die transzendentalen Aspekte des Krafttieres sind Gift, Krankheit und rohe, ungezügelte Kraft, die Erde und das Wasser.
Wer das Revier der Hydra betritt, zieht sich ihren Zorn zu und der ist vernichtend.
In ihrem Bestreben ist sie schier unaufhaltsam und sie weigert sich, eine Niederlage anzuerkennen. Hydra kennt keine Gegner, nur Opfer.


Schlange
Die Schlange ist in Tatalia allgegenwärtig. Die große Schlange ist der größte aller Geister, die die Seelen der unvorsichtigen verschlingt.
Sie kann auf viele verschiedene Arten jagen, doch immer ist es ihr Gift, dass die Entscheidung bringt.

List, Geduld und Weisheit sind ihre vornehmlichen Attribute. Sie ist der Hüter der Grenze zwischen den Welten, ihre Häutung steht für Wiedergeburt, ihr giftiger Biss für die Macht, die in einer gut geplanten Strategie liegt.
Die vielen verschiedenen Schlangenarten stehen für die Vielgestaltigkeit des seins und dass es immer mehr als nur einen Weg zum Sieg gibt.
Baumschlangen lassen sich von Ästen fallen, Wasserschlangen jagen schwimmend und andere Schlangen kriechen durch das Unterholz.
Die eine Schlange wartet versteckt, bis sich die Beute nährt, die andere schleicht sich im hohen Gras an.
Der einen Gift lähmt das Opfer, das der anderen bringt sein Herz zum stillstand und das einer dritten lässt seinen Atem erschlaffen und ihn ersticken.

Eine Schlange beißt zu, die andere spuckt ihr Gift und manch eine vermag ihr Opfer in eine Trance zu versetzen. So lehrt die Schlange, dass jeder seine eigene Stärke finden muss.

Die transzendentalen Aspekte des Krafttiers sind die Geisterwelt, die Wiedergeburt und die Ewigkeit. Sie kann aber auch für den Tod stehen.
Eine Schlange kann niemand einschätzen, wenn er nicht weiß, welche er genau vor sich hat.
Schlange ist alles oder nichts und oft erfährt man erst, wen man vor sich hat, wenn es zu spät ist.


Würgeschlange
Die Würgeschlange hat keinen giftigen Biss, doch sie ist von allen Schlangen die größte und stärkste.
Sie jagt, indem sie sich auf ihren Feind stürzt und ihn zu Tode quetscht. Aus dem eisernen Griff der Würgeschlange gibt es kein Entkommen.

Sie teilt viele Aspekte mit Schlange, doch sie hat nicht deren Vielschichtigkeit.
Ihre Methode ist immer die Selbe, doch sie ist auch schwer auszukontern. Wenn sie ihr Opfer dort hat, wo sie es haben will, schlägt sie erbarmungslos zu.
Unter ihrer mitleidlosen Umarmung erdrückt sie den Feind langsam und unerbittlich.
Sie kann sich darauf verlassen, stärker und ausdauernder zu sein als alle ihre Gegner. Sie verschlingt ihr Oper in einem Stück und steht für gewaltige Gier.

Die Würgeschlange steht aber in besonderer Weise für den Sumpf.
Genau wie die Würgeschlange erdrückt der Sumpf die Unvorsichtigen, quetscht ihnen nach und nach die Luft aus den Lungen und verschlingt sie am Ende mit Haut und Haar.


Spinne
Die Spinne ist der Schlange sehr ähnlich. Vor allem ihre Vielschichtigkeit verbindet die beiden. Doch die Spinne ist vor allem die große Fallenstellerin.
Sie jagt ihre Beute, indem sie sie wehrlos macht, entweder mit ihrem Gift, oder in dem sie sie in ihr Netz einspinnt.

Ihre transzendentalen Aspekte sind das Geheimnis, das Wissen, die Erde und die Dunkelheit.
Die Spinne weiß viel und kann ihre Geheimnisse vor ungewolltem Zugriff bewahren. Sie spinnt ihren Faden und bewacht ihr Netz eifersüchtig.
Das Netz ist nicht nur eine Falle für unvorsichtige Narren, es ist auch ihr Heim.


Skorpion
Skorpion ist selten, doch es gibt ihn im großen Sumpf. Er jagt seine Beute mit dem giftigen Stachel, der blitzschnell zustößt. Einen Gegner in seiner Größe attackiert er erst mit den Zangen, hält ihn fest und stößt dann zu. Einen größeren Gegner sticht er und wartet dann, bis das Gift anfängt zu wirken.

Seine transzendentalen Attribute sind Dunkelheit, Wandlung, Endlichkeit, Todesdrohung, Zerstörung des Alten, Zersetzung und das Geheimnis,
List und Kalkül zeichnen ihn genauso aus wie Kraft und Härte.


Aal
Aal ist ein unterschätztes Tier. Er erscheint unansehnlich, auf die schlammigen Tümpel beschränkt, doch er ist schlau und grausam.
Seine nadelspitzen Zähne reißen schmerzhafte Wunden, er ist kalt und es ist schwer, ihn festzuhalten.
Seine Beute jagt er je nach Bedarf durch ausdauernde Hatz oder blitzschnelles zustoßen.

Seine transzendentalen Attribute sind die Tiefe, die Kälte, das Wasser, das Zwielicht und die Dunkelheit, das Absonderliche und die Angst, von kriechendem Unbehagen bis zur blanken Panik.
Er ist eiskalt und absolut skrupellos, wenn es darum geht, ein gestecktes Ziel zu erreichen. Seine Absichten hält er gut versteckt und er lässt sein Gegenüber gern im unklaren.


Zuletzt von Bron Boro am Di 22 Jan - 18:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Tatalianische Krafttiere, Teil II   Di 22 Jan - 18:13

Echse
Kröte
Frosch
Wels
Hecht
Kraken
Libelle
Geier
Rabe/Krähe
Salamander

(Ausarbeitung folgt)
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BeitragThema: Tatalische Krafttiere Teil III   Do 31 Jan - 23:35



Zuletzt von Bron Boro am Fr 1 Feb - 11:06 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Fr 1 Feb - 0:06

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BeitragThema: Re: Tatalia - Das Sumpfland   Fr 1 Feb - 11:10

Ist, wie gesagt, nur ein Gedankenspiel. Ich überlege, ob ich weitere "Monster" der tatalischen Fauna und damit auch dem Bestand "spezifisch tatalischer Krafttiere" hinzufüge. Und weil ich gerade nicht den Kopp hab, das dediziert auszuarbeiten, habe ich das einfach mal ins Forum geschrieben, damit ich es nicht vergesse und mir später meine Gedanken dazu machen kann. Ich hab mal Bilder in dem Post verlinkt, dann stehen da nicht nur so komische Buchstabenkompositionen, mit denen keiner was anfangen kann. Smile
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