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 Tagebuch 23. Rondra - 18. Boron (Spieleabend vom 16.01.)

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Iring
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BeitragThema: Tagebuch 23. Rondra - 18. Boron (Spieleabend vom 16.01.)   So 17 Jan - 14:23

23. Rondra 16 Hal - Goblinsiedlung
Nachdem diverse Pläne meiner Gefährten fehlgeschlagen sind, die Reitschweine zu manipulieren (vor allem aufgrund der Anzahl der Tiere), beschloss ich in Vorbereitung auf das Rennen einen kleinen schwarzen Freund zu beschwören, der den Goblinreiter behindern soll, also machte ich mich kurz vor Sonnenaufgang daran, das Wesen aus dem Rauch unseres Lagerfeuers zu beschwören und dann in meinem Mantel zu verstecken.
Schließlich waren alle wach und das Rennen konnte beginnen. Bronk, der Goblinreiter blieb zunächst hinter Grimgarosch zurück, holte danach aber gewaltig auf und nicht einmal mein rauchiger Freund konnte ihn daran hindern. Rukus blieb allein weit hinter dem Feld zurück, hatte der kleine Gauner irgendeinen Plan?
Auf alle Fälle stoppte ich Bronk mit einem „Blitz dich find“ und gerade als Rukus, der umgekehrt hatte und den Goblin einen sanften Tätschler mit seiner improvisierten Keule versetzte belegte ich den Goblin mit einem „Gliederschmerzen Nadelstich“, der Bronk von Schmerzen verzerrt vom Schwein fallen ließ. Rukus war natürlich der Meinung sein Keulenschlag hätte dies vollbracht. Auch Grimgarosch, der an den beiden in gestrecktem Galopp vorbeizog, Algrid weit hinter sich lassend, glaubte, es läge ganz allein an seiner eigenen „Heldenhaftigkeit“, dass er das Rennen gewonnen hätte, aber ich wusste es natürlich besser. Na gut, ich ließ die beiden ihren Glauben, auch wenn der Zwerg in der nächsten Zeit wahrhaft unerträglich sein würde, aber der Kleine würde meinen Argumenten natürlich sowieso nicht zuhören, also was solls!
Auf alle Fälle erhielten wir die Harfe, und Grimgarosch noch mal den Applaus des halben Goblinstamms, was dem aufgeblasenen Wicht natürlich noch mehr zu Kopf stieg.
Wir verließen den Stamm und kehrten nach Weidensee zurück.
 
24. Rondra - 14. Boron 16 Hal - Weidensee/Neu-Weidensee
Nach einer ereignislosen Reise trafen wir wieder in dem kleinen Ort ein, wo wir schon von den Dörflern erwartet wurden und auch die Elfen der Weidensängersippe gesellten sich dazu und vollführten ihr Ritual, um die böse Elfe wieder in ihren Baum zu bannen, den 13. Wind zu vernichten und das kleine Mädchen zu befreien.
Danach verwiesen die Spitzohren die Weidenseeer von ihrem Siedlungsgebiet und wiesen ihnen einen neuen Ort zu. Teleria beschloss bei den Elfen zu bleiben, während Algrid darauf bestand, die Siedler zu begleiten und ihnen zu helfen. Ich beteiligte mich wenig an den Bauarbeiten, sondern beschränkte mich darauf, die Siedler zu beobachten, um herauszufinden, ob der Bann vielleicht irgendwelche weitreichende Schädigungen an den Siedlern verursacht hatte und an meinem Werk „Arkane Mysterien in Aventurien“ zu arbeiten, ich hatte in der kurzen Zeit meiner Reise, wirklich schon viele magische Phänomene und Mysterien beobachten und erfahren dürfen.
 
15. Boron 16 Hal - Neu-Weidensee
Ein weiterer endlos langweiliger Tag in einem kleinen abgelegenen Kaff. Zum Glück war seit einiger Zeit wenigstens der Gasthof fertiggestellt, so dass die Unterbringung endlich wesentlich bequemer wurde. Eigentlich ein Tag wie jeder andere in Weidensee, bis auf ein paar Neuankömmlinge, die des Abends in der Taverne auftauchten. Zum einen war da Irinja Anastasia, eine atemberaubende Perainegeweihte mit ihrem Hund. Ich beschwor sogar einen Flim Flam Funkel um sie zu beeindrucken, was sonst so gar nicht meine Art ist. Auch die anderen schienen von der schwarzhaarigen Schönheit stark beeindruckt zu sein. Der andere war ein junger Thorwaler namens Tjure, der mich stark an meinen alten Freund Ragnar erinnert, vielleicht ein bisschen ruhiger und zurückhaltender als das wüste Raubein. Auf alle Fälle war die Ankunft der beiden irgendwie ein Zeichen dafür, dass es Zeit wurde für uns, wieder aufzubrechen, natürlich bis auf Algrid, die hierbleiben wollte, wahrscheinlich um einen Rondratempel zu eröffnen, oder so. Gut dass wir die los waren, naja wir hatten stattdessen eine Perainegeweihte dafür eingetauscht, aber man kann ja nicht alles haben, sie war zumindest hübscher.
 
16. Boron 16 Hal - Karawanenroute Riva - Norburg
Wir begleiteten eine Handelskarawane als Eskorte nach Norburg, die Reise verlief ereignislos.
 
17. Boron 16 Hal - Norburg
Mittags in Norburg angekommen, Irinas Charme brachte uns an der Stadtwache vorbei, und ich befand mich wieder mal im Bornland. Ich komm einfach nicht von dem nassen, kalten, widerwärtigen Land weg. Kurz dachte ich daran, was wohl meine Freunde Rowena, Ragnar und Nynjian gerade taten, aber diese Überlegungen waren wohl müßig.
Wir bezogen Quartier im Schmiedehammer, einer Zwergenkneipe, geführt vom Zwerg Xandresch. Zum Glück gab hier wenig Zwerge, Grimgarosch war ja schon allein genug mehr Zwerg, als man ertragen kann, vielmehr waren hier vor allem reiche Menschen, die wie eine Zeitlang ein zwergisches Ambiente genießen wollten. Wahrlich seltsam diese Bornländer!
Aber eine weitere Überraschung stand uns noch bevor, Sarina tauchte wieder auf, betrunken wie immer und noch heruntergekommener als in Erinnerung. Offenbar hatte sie ihrem Schiffskapitän die Weinvorräte gestohlen, was nicht sonderlich überraschend war, und Hals über Kopf vom Boot fliehen müssen. Naja, die Seefahrerin wie sie leibt und lebt.
Auf alle Fälle artete das Wiedersehen in ein wüstes Trinkgelage aus, das von Irina etwas irritiert beobachtet wurde. Ich hingegen beschloss, dass ich für den Moment genug hatte von alkoholabhängigen Säufern und suchte das hiesige Badehaus auf und genoss nach einem halben Jahr endlich wieder den Luxus eines heißen, parfümierten Bades, ohne jegliche Störung.
Als ich zurück in den Schmiedehammer kam, war von meinen Gefährten nichts mehr zu sehen. In der Annahme, dass sie wahrscheinlich von der Stadtwache wegen Trunkenheit, Lärmbelästigung und Raufereien abgeführt worden waren und eine Nacht in einer gemütlichen Zelle verbringen konnten, und ich der Meinung war, dass ihnen das zu Recht geschähe und die Regelung dieser Angelegenheit bis zum Morgen warten konnte, wollte ich mein Schlafgemach aufsuchen.
Xandresch belehrte mich eines besseren und erläuterte mir, dass die Gruppe im Hinterzimmer dem Glückspiel frönte, war ja auch irgendwie klar, Rukus war nach langer Zeit endlich mal wieder in einer Stadt.
Ich betrat also den Raum und fand meine Freunde mit fünf weiteren Personen an einem Tisch sitzen. Da war zunächst Ingrasch, Xandreschs Neffe, der als Croupier fungierte. Als Spieler waren der fröhliche und trinkfreudige Alderich, der Direktor der hiesigen Nordlandbank-Filiale Jasper Bagotin, ein zwielichtiger Waffenhändler namens Ingalf und das halbelfische Straßenmädchen Minka mit dabei. Es lief nicht gut für den Bankdirektor, der schließlich keine Münzen mehr hatte, die vor allem von meinen Freunden gewonnen wurden und daran ging Wertgegenstände zu setzen: eine goldene Statuette eines viergesichtigen gefesselten Mannes, einen Goldring mit einen Amethysten und ein silbernes Amulett mit eine Zwergenrune. Erstere ging an Irina, die offenbar mit Grimgarosch ein Team gebildet hatte und letztere gewann der Zwerg selbst. Danach löste sich die Spielrunde auf und wir kehrten in den Gastraum zurück.
Dort gesellten sich nach einiger Zeit ein junger Mann und zwei atemberaubende junge Damen zu uns an den Tisch. Da der Mann sich auf ganz schamlose Weise an Irina heranmachte vertrieb ich ihn mit einem Horriphobus und bekam dafür von unserem Zwerg sogar einen Wein spendiert, ein Ereignis, dass wahrscheinlich nur einmal alle hundert Jahre stattfindet, um mich dann wieder der reizenden Schwarzhaarigen, sie sagte sie hieße Sulija, zu widmen, die offenbar Gefallen an mir gefunden hatte. Kollegen aus Brabaker Akademie studierten oftmals Jahre, um ein ähnlich reizendes Wesen aus der Domäne der Belkelel oder Shaz-man-yat zu beschwören, um dann festzustellen, dass sie dann zu alt und gebrechlich wären, um ihre Liebhaberin genießen zu können, aber ich hatte hier ein wahrlich verführerisches menschliches Wesen. Rukus hatte sich bereits in Begleitung einer ebenso reizenden Rothaarigen zurückgezogen und als ich mich mit Sulija in mein Gemach zurückzog, schien es mir, als wäre unser Thorwaler irgendwie über etwas verärgert, erbittert oder enttäuscht, keine Ahnung was der wieder hat. Nach einem stürmischen, leidenschaftlichen Rahjaspiel fiel ich schlussendlich in tiefen Schlaf, nur um von lautem Gepolter aus dem Nachbarraum wieder geweckt zu werden.
Sulija schlief noch neben mir und als ich endlich angekleidet mit dem Mädchen im Nachbarraum auftauchte, herrschte helle Aufregung. Rukus` Rothaarige erklärte, sie hätte eine Einbrecherin gestellt, die gerade von Irina, Rukus, Sarina und Tjure verfolgt wurden.
Sie blieb bei dieser Geschichte, bis die Perainegeweihte zurückkehrte und sie fest ansah und Jedwina, so hieß das Mädchen, dann mit der Wahrheit herausrückte, nämlich, dass sie von einem reichen Kaufmann namens Orik angeheuert wurden, um die goldenen Statuette zurückzustehlen, aber das ihnen in der Ausführung ihres Plans ein weiterer Dieb, oder eine Diebin, wie meine Gefährten aussagten dazwischen funkte. Sie erzählte, sie hätten ein Treffen mit dem nämlichen Orik im Morgengrauen an der berühmten „Weißen Rondra von Norburg“ im Morgenbrauen vereinbart, Daraufhin verließ sie uns, leider  auch begleitet von Sulija. Ich aber begann mir Gedanken über unsere Perainegeweihte zu machen, legte mich dann aber schlafen, um bis zum Morgengrauen noch ein wenig auszuruhen, bedauerte aber noch, dass ich nicht mehr dazu gekommen war, die Statuette magisch zu untersuchen.
 
18. Boron 16 Hal - Norburg
Am Morgen begaben wir uns also zur besagten Rondrastatue um ein konspiratives Treffen beobachten zu können, wir folgten der einen Gruppe in eine dunkle Gasse, wo wir unversehens angegriffen wurden.  Da ich nicht in der Laune war irgendwelche komplizierte dunkle Magie auf die Angreifer anzuwenden, beschloss ich, es mit magischem Feuer zu versuchen. Einer der Angreifer ging mit einem kopfgroßen schwelenden Loch in der Brust tot zu Boden. Danach schaute ich mich um, wie es wohl den anderen so erging. Sie schlugen sich ganz gut nur Irinas Stab verhielt sich so wie einst Rowenas Besen, und so wurde meine Vermutung zur Gewissheit, sie war keine Perainegeweihte, sondern eine Hexe! Jetzt fehlte nur noch ein Maraskani und es wäre wie in den alten Zeiten, naja eher wie vor etwa einem Jahr. Während ich so meinen Gedanken nachhing, gelang es den übrigen auch noch die restlichen Angreifer zu töten und wir konnten mit der Untersuchung der Leichen beginnen.
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BeitragThema: Re: Tagebuch 23. Rondra - 18. Boron (Spieleabend vom 16.01.)   Mo 18 Jan - 8:30

cheers cheers cheers cheers cheers Danke! Super!
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Tagebuch 23. Rondra - 18. Boron (Spieleabend vom 16.01.)
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