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 Tagebuch 18. - 22. Rondra (Spieleabend 21.8.)

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Iring
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BeitragThema: Tagebuch 18. - 22. Rondra (Spieleabend 21.8.)   So 30 Aug - 23:15

Da sie aber nicht mehr zu berichten wusste, widmete ich mich wieder der Verfassung meines epochalen Werkes „Arkane Mysterien in Aventurien“, Rukus und Grimgarosch begannen zu würfeln und Algrid verzog sich irgendwo hin, vermutlich um zu beten. Erschütternd, diese Hingabe an ein Wesen, für das wir nicht mehr sind, wie für uns eine Ameise auf dem Feld. Teleria schien ob unseres Desinteresses ein wenig beleidigt.
 
19. Rondra 16 Hal – Grüne Ebene
Ein weiterer Tag in dieser endlosen, langweiligen grünen Steppe.
 
20. Rondra 16 Hal – Weidensee
Zunächst stolperte unsere Elfe mit elfenhafter Eleganz in einen Kaninchenbau, um dann elfengleich weiter zu humpeln, ich war bis jetzt der Meinung, dass könnte nur mir passieren. Aber schließlich erreichten wir, eine offensichtlich neu gegründete Siedlung an einem kristallklaren See. Am Ufer, in der Mitte des Dorfes stand eine gewaltige Weide, die Teleria sofort als die aus ihrer Vision identifizierte, was natürlich meine Neugier erweckte. Aber zunächst wurden wir von den Dörflern freundlich aufgenommen und bewirtet, auch wenn die Bewohner alle ein wenig kränklich aussahen. Später konnte ich mir die Zeit nehmen, um die Weide ein wenig näher zu untersuchen, aber da mein ODEM ARCANUM mir aufzeigte, dass der Baum in keiner Weise magisch war, verlor ich wieder das Interesse. Die Übernachtung erfolgte in einem Heuschober, da noch keins der Häuser richtig fertig gebaut war.
 
21. Rondra 16 Hal – Weidensee
Grimgarosch und Rukus wollten dem Gerücht nachgehen, dass im nahen Wald öfters ein Einhorn gesehen worden sei, und sie hofften nun auf den Bau oder das Nest (wo leben Einhörner eigentlich?) des Tieres aufzustöbern. Ich folgte dagegen Teleria und Algrid zum See, wo die Elfe ein Bad nehmen wollte, völlig nackt, so einen Anblick konnte man sich doch nicht entgehen lassen! Dabei fand sie heraus, dass trotz des kristallklaren Aussehens, das Wasser des Sees moorig roch, und ein weiterer ODEM ARCANUM meinerseits offenbarte eine schwache magische Ausstrahlung. Doch für weitere Untersuchungen blieb keine Zeit mehr, denn es zog ein schwerer Sturm auf und wir mussten Schutz suchen.
Nach dem Unwetter stolperten Rukus und Grimgarosch aus dem Wald und faselten wirr etwas von Einhörnern, Spinnen, Elfen und unheimlichen Nebel. Man sollte einen Zwerg und einen Stadtmensch halt NIEMALS allein in einen Wald gehen lassen! Auf alle Fälle bestanden sie darauf, dass wir die Elfensippe der Weidensänger aufsuchen müssten, und da Teleria, im Gegensatz zu den Bewohnern des Dorfes ganz aufgeregt über diesen Plan war, machten wir uns alle auf.
Vor dem Dorf erwartete uns ein elfischer Führer, an der Geschichte unserer beiden tapferen Waldläufer musste also doch ein Körnchen Wahrheit sein, und brachte uns nach kurzer Zeit zu dem perfekt getarnten Dorf der Steppenelfen. Ohne Führer wären wir wahrscheinlich quer hindurchgelaufen, ohne es zu bemerken.
Ameron, so hieß unser Führer, brachte uns zu Eltharion, den Dorfältesten, der uns eine endlose Geschichte erzählte. Warum müssen Elfen nur immer so langatmig sein! Die Quintessenz seiner Geschichte war: In dem Baum ist eine böse Elfe gefangen, die dem Namenlosen huldigt, der uralte Bannfluch beginnt sich aufzulösen und die Elfen müssen den Zauber erneuern. Das können sie aber nicht, solange die Menschen außen herum siedeln. Also müssen sie weg.  Der einfachste Weg dazu wäre, ihnen die Augen zu öffnen, über ihre wahre Umgebung, die keineswegs die fruchtbaren Grastäler waren, wie es den Schein hatte, sondern ein Sumpfgebiet ist. Daher hatten die Dörfler auch alle ein kränkliches Aussehen.
Also zurück ins Dorf, dort versuchten Algrid und erstaunlicherweise Grimgarosch, den Siedlern etwas Vernunft einzutrichtern und es gelang ihnen schließlich die Dörfler zu überzeugen.  Als schließlich die meisten von ihnen bereit waren aufzubrechen, brach die Illusion zusammen und alle konnten den düsteren Sumpf erkennen. Sofort wurde der Aufbruch beschlossen und die Dörfler begannen zusammenzupacken.
Endlich war alles bereit, als eins der Kinder fehlte. In ihrem Zimmer fand sich nur mehr ein Haufen vertrockneter Weidenblätter. Und auf der Weide konnte man ihr Gesicht erkennen. Offenbar hatte der Baum sie geholt. Also schön langsam wird mir das hier alles zu elfisch.
Erneut suchten wir Rat bei der Sippe der Weidensänger, Eltharion vermochte uns zu sagen, dass Fällen oder Verbrennen überhaupt nicht in Frage kam, da diese Maßnahmen das Kind töten würde und viel schlimmer die Elfe befreien würde, aber  der Geist des Kindes wäre nun mit dem der Elfe verbunden, und wenn es uns gelänge in den Geist des Kindes einzudringen, könnte es uns den Schwachpunkt der Elfe verraten. Sie würden uns aber nicht helfen, da sie den Platz nicht betreten würden, solange Menschen anwesend seien. Aaargh, Elfen!
Und wieder zurück ins Dorf, das war ein einziges Hin- und Hergelaufe an diesem Tag! Dort angekommen stimmte Teleria wieder eins ihrer Elfenlieder an, ihr Gesang bewegt mich immer wieder tief im Inneren, und sie konnte in Erfahrung bringen, dass wir die Harfe der Elfe brauchen würden, die dort läge, wo kein Elf hingehe, bewacht von einem Volk, mit dem kein Elf je sprechen würde. Die logische Schlussfolgerung daraus war, wir mussten die Ruinen einer verfluchten Elfenstadt finden, die nun von Goblins besiedelt war. Die Weidensänger stellten uns wieder Ameron als Führer zur Verfügung. Wenigstens einmal erwiesen sich die Spitzohren als nützlich.
 
22. Rondra 16 Hal – Goblinsiedlung
Ameron führte uns zunächst sicher durch die Ebene, bis wir wieder auf ein Einhorn trafen, das sich aber grundlegend von den uns schon bekannten Tieren unterschied. Es war groß, massig und mit rotem zottigem Fell bedeckt. Statt auf der Stirn trug es sein Horn auf der Nase. Trotz seines plumpen Aussehens verfolgte es erstaunlich behände, wie es schien einen Ballen seines eigenen Fells, erst bei näherem Hinsehen erwies sich der Fellballen als Goblin, der schreiend direkt auf uns zuhielt. Wir stoben auseinander, denn von diesen Füssen wollten wir nicht plattgetrampelt werden. Teleria bestand übrigens später darauf, dieses Tier Wollnashorn zu nennen, aber es hat ein Horn also ist es per Definition ein Einhorn, BASTA! Auf alle Fälle verlor das Einhorn schon bald das Interesse an uns und trabte in die weiten Ebenen davon, und wir hatten einen lästigen Goblin namens Grotz am Hals. Ameron verabschiedete sich von uns, denn wir hatten nun ja einen neuen Führer, der uns zum Dank für seine Rettung in sein Dorf bringen wollte.
Das tat er dann auch, und er stellte uns der Big Mama vor, offenbar der Führerin des Goblinstamms, die auch nicht abgeneigt war, uns die Harfe zu geben, falls, ja falls wir ihre Krieger in einem Wildschweinrennen besiegten. Ein Wildschweinrennen, also ehrlich, das ist lächerlich.
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BeitragThema: Re: Tagebuch 18. - 22. Rondra (Spieleabend 21.8.)   Mo 31 Aug - 4:02

cheers cheers cheers cheers cheers
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Tagebuch 18. - 22. Rondra (Spieleabend 21.8.)
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