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 Nach der Schlacht um Grimgard

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Raskell
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BeitragThema: Nach der Schlacht um Grimgard   Mo 19 Sep - 2:45

Im "Roten Keiler" ging es hoch her: Die Verteidiger Grimgards feierten ausgelassen ihren Sieg, den sie in den Abendstunden über die Wendoolhorden davongetragen hatten. Janek der Barde sang Heldenlieder und so manch frivoles Stück, derweil Bier und Met in Strömen flossen - sehr zur Freude des Wirtes Norwig aus dem Clan Blankard und seiner beiden Töchter. Das Methorn des Swajuts kreiste und wurde immer wieder aufs neue gefüllt.
Raskell trat aus dem rauchgeschwängerten Tavernenzelt. Er legte den Kopf in den Nacken und sog die angenehm kühle Nachtluft ein. Über ihm schimmerten die Sterne. Der Kriegsmeister war stolz auf seine Schar, die Seite an Seite mit den tapferen Streitern, welche dem Ruf des Swajuts gefolgt waren, den Handelsposten vor den Bärenkriegern beschützt hatten. Alte Waffenbrüder, aber auch neue Kampfgefährten waren gekommen, um der Kriegerschar beizustehen. Raskell erblickte das Sölnder-Banner der Blutstürmer und sah die Zelte der keltischen Vettern aus Thalisien und der Novaenter; Am anderen Ende des Wehrdorfes hatten die Eisenwölfe ihre Standarte in den Boden gerammt, unweit davon lagerten die Nordmannen aus Godvik. Und noch etliche andere waren herbeigeeilt und hatten ihr Blut zusammen mit den Raurikern vergossen.
Zu gerne wäre Raskell mit dem Heer gegen die Horde um die Schamanin Skorla und ihren Champion Gor´Brak gezogen. Indes, er selbst war erst nach der Schlacht nach Grimgard zurückgekehrt: Vor einer Woche hatte ihn während eines Streifzugs durch die umliegenden Wälder ein Wendool eine üble Wunde am Bein zugefügt. Brix, der Anführer der Kriegerschar, ließ Raskell daraufhin zu einem Druidenzirkel eine Tagesreise entfernt bringen. Dort kümmerten sich Heiler um ihn.
Der Sieg in der Schlacht um Grimgard würde das Ansehen des Swajuts in großem Maße steigen lassen. Schließlich war der Handelsposten am Fuße der südlichen Berge von großem Interesse für Hag Raurik. Mehr noch, der Rat der Clans selbst hatte die Kriegerschar des Brix beauftragt, Grimgard vor den Wendools zu schützen.
Und auch in den Monden davor hatte der Swajut sich beweisen können: Im Lande Falkensteyn kämpfte die Schar unter Sold erfolgreich gegen das verfeindete Nachbarland Azinth und deren orkische Verbündete; Raskell war dabei sogar zu Heerführer auserkoren worden. Und auch bei den Clankriegen in Thalisien, wo die der Swajut Schulter an Schulter mit seinen Freunden vom Clan McGregor focht, war Teutates den Raurikern hold.
Eine vertraute Stimme holte den Kriegsmeister aus seinen Gedanken zurück: .......................
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Hrothgar
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BeitragThema: Re: Nach der Schlacht um Grimgard   Mo 19 Sep - 20:48

"Träumst du von Schlachten, die du nicht mehr schlagen kannst, Raskell Falkenwind?"

Hrothgar Barnasson, der wackere Nordmann, groß wie ein Baum und stark wie die Wurzeln der Eiche stand hinter Raskell und legte ihm seine Hand auf die Schulter.
Der kühle Nachtwind strich übers Lager und brachte den Duft von Wäldern und Wiesenblüten an die Lagerfeuer der Krieger, ein Duft von Reinheit und Frieden. Nichts mehr erinnerte an die tobende Schlacht, an Nebel, Blut und zerhackte Gliedmaßen. Es schien, als wären seit dem Aufschrei des letzten Wendools, dessen Lebensfaden durch die Klinge eines tapferen Schwertes durchtrennt worden war, eine Ewigkeit vergangen.

"Denk nicht an das was war. Diese Schlacht wurde ohne uns geschlagen. Richten wir unser Augen auf die Zukunft und wir werden erkennen, für wen wir bereit sein müssen."

Hrothgar, der Nordmann aus dem Reiche Valtakunnan, das weit jenseits der Südlande hinter dem Großen Meer liegt, war mit den Raurikern nach Grimgard gezogen, um die Bosheit und Finsternis der Wendools mit Schwert und Schild zu zerschmettern.

Doch bei einem Streifzug durch die nahen Wälder wurde er von einem dieser Bärenfratzen heimtückisch hinterrücks angefallen und ein Biss in die linke Schulter ließ seinen Schildarm erschlaffen. Der Zorn Odins und Thors Stärke ließen Hrotghars Schwertarm sprechen. Er fuhr herum und zerhackte das Untier in Stücke.
Doch die tiefe Wunde, die das Biest geschlagen hatte, ließ Muskeln und Sehnen zertrennt zurück. Eine böse Magie in den Wunden ließen Hrothgar ermatten, bis er fast dem Tode nahe war.

Doch er war nicht der einzige, auch Modorok, unser Kriegspriester, fiel dem gleichen Übel anheim. Nur dem sagenhaften Mut und den unermüdlichen Bemühungen der Kriegerschar und deren Verbündenten war es zu verdanken, dass das Gift der Bärenkrieger letztendlich verschwunden, die Wunden der Krieger durch die Heilkundigen verschlossen und der Frieden in Grimgard wieder hergestellt werden konnte.

Raskell drehte sich zu Hrothgar um und ein Lächeln schlich über seine Lippen.....
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Nach der Schlacht um Grimgard   Mo 26 Sep - 11:53

"Ja, was geschehen ist, das ist geschehen. Heute ist Frieden, doch der Frieden von Heute ist morgen nur noch eine Erinnerung." Der tatalische Schamane, der Hrothgars Worte im vorbeigehen aufgeschnappt hatte, trat zu den beiden Kriegern.
"Bald schon gibt es wieder Krieg. Vielleicht nicht hier, vielleicht nicht gleich morgen, aber die Krieger werden kaum Zeit haben, das Blut von ihren Klingen zu wischen, da werden wir erneut in den Kampf ziehen." Sein Lächeln verbreiterte sich zu einem Grinsen und ein leises Kichern entrang sich seiner Kehle. Sein Blick wanderte in die Dunkelheit und ein verträumter Ausdruck fiel über sein Gesicht, als er leise weiter sprach: "Ja, ich spüre es deutlich: Der Wind trägt Geister des Krieges mit sich und wir müssen ihnen folgen."
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Hrothgar
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BeitragThema: Re: Nach der Schlacht um Grimgard   Do 29 Sep - 23:57

Hrothgar musterte seinen Kampfgefährten, der ihm schon in Thalisien seine nordmännische Haut gerettet hatte. Ein bisschen merkwürdig ist er ja schon, der Geisterseher. Aber....

Nach einem Überfall auf unser Lager in Talisien lief Berengar aus der Stammesjurte, sein Schwert in der Hand, durstig nach Untoten Seelen.

Ich lief hinter ihm und war bereit, meinen Teil zu leisten.

Jedoch in der von Verrat und Ehrlosigkeit durchtränkten Nacht verspürte ich einen unvorstellbaren Schmerz, der meinen Rücken durchpflügte. Die Klinge eines talisischen Wiedergängers zog einen tiefen Krater von der rechten Schulter bis zur Hüfte und ließ meine Beine erschlaffen.

"Bei Odin - was für ein feiger Streich!"

Durch die Übermacht der Rauriker war das Scharmützel schnell gewonnen, jedoch lag ich auf dem Boden und konnte mich nicht bewegen. Mein Leben schien zu schwinden und meine Seele war bereit, meine Taten vor Odin prüfen zu lassen, ehrwürdig zu sein, bei Ragnarök gehen die Riesen kämpfen zu dürfen.

Da Hörte ich die Stimme von Bron Boro. Er saß an meiner Seite und sprach seltsame Worte. Er rief nach den Geistern, die in mich eindrangen und meine Wunden verschwinden ließen. Meine Schmerzen wichen wohlig warmen Schauern, meine Anspannung verschwand und maßloses Vertrauen druchströmte meinen Körper. Ich weiß nicht, was diesem shamanistischen Geisterseher die Kraft verleiht. Ich weiß nur - Ich verdanke ihm, dass ich abermals mein Schwert gegen den Feind führen und mich würdig erweisen durfte, einen Platz in Valhalla zu erhoffen.

Und wenn die Geister des Krieges wieder nach uns rufen, dann werde auch ich ihnen folgen, und wenn Bron Boro an meiner Seite steht, wie alle anderen der treuen Kampfgefährten, dann wird es kein verschwendetes Leben sein, dass vor Odin tritt, wenn meine Zeit gekommen ist.

"Bron Boro - Mein Freund - wenn es so ist, dann werden wir den Geistern folgen, wir alle."
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Modorok kun Ramfior
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BeitragThema: Re: Nach der Schlacht um Grimgard   Fr 30 Sep - 14:33

....plötzlich sah man die Flammen vom thingplatz her auflodern...im schein des Feuers stand modorok....die arme gen Himmel gestreckt, dankte er teutates für den Segen und die Raserei welche der Kriegsgott den streitern heute in der schlacht zuteil werden lies...der kriegspriester hatte sein Ritual gerade beendet als er raskell, Hrothgar und Bron boro vor der Taverne stehen sah...er schulterte seinen Hammer und ging auf die drei zu..."Cernunos zum gruße freunde...raskell...schön dich wiederzusehen...ich habe dich in den schlachtreihen vermisst....Dich und deinen Bogen...heute haben wir reiche bluternte gehalten...tapfere Streiter sind gefallen...doch haben wir die wendools zurückgeschlagen...fürs erste... es war ein teutates gefälliger Tag...und jetzt da die schamanin der wendools Tod ist, verschwinden ihre erschlagenen Körper nicht mehr in diesem verfluchten Nebel sodass wir sie verbrennen und ihre Schädel ernten können...seht...der Kopf ihres Champions ziert bereits unsere Jurte...."
als modorok von den dreien wieder zum Feuer blickte, verengten sich seine Augen zu zwei schlitzen...fast so als versuche er etwas zuerkennen in den Flammen welche jetzt wieder ruhig vor sich hin brannten...dann schien es als würde er aufmerksam einer stimme Lauschen...einer stimme die nicht zu hören war....zumindest nicht für alle....
dann klärte sich sein Blick wieder und er drehte sich den dreien zu..."nun ich werde nochmal ans Tor gehen und die Berichte der Späher entgegennehmen..wir sehen uns bestimmt später noch...in der Taverne.."
modorok schulterte seinen Hammer und Verlies seine Gefährten, mit denen er schon so manche Schlacht geschlagen hatte. er ging in sie Richtung in der die Palisade stand welche skorla, die wendoolschamanin, mit ihrem verderbten nebelzauber zum Einsturz brachte...noch im weggehen sagte modorok "...außerdem muss ich vorerst noch mit meinen Gedanken allein sein...und wo geht das besser als auf einem erkalteten Schlachtfeld...wo all die toten für Ruhe sorgen..."
mit diesen Worten verschwand er endgültig in der Dunkelheit...einzig ein leises kehliges lachen drang noch zu den dreien aus der finsternis vom Schlachtfeld her...
raskell hrothgar und Bron boro schauten noch ein paar Augenblicke in die Richtung in welche der kriegspriester gegangen war....dann blickten sie einander wieder an.......
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Melvin
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BeitragThema: Re: Nach der Schlacht um Grimgard   Mi 14 Dez - 10:46

Erneut öffnete sich der Zugang der Taverne und Melvin kahm langsam zum Vorschein. In der einen hielt er einen Metkrug, die Andere ruhte auf dem Brustkorb. Die Gesichtszüge wirkten etwas gequält und er zog sein rechtes Bein hinter sich her. Als er die Drei erblickte gelang es ihm jedoch ein Lächeln hervorzubringen, gefolgt von einem tiefen Nicken. Das Lächeln erschlaffte sogleich wieder, als er still seinen mühseligen Weg, in Richtung des großen Feuers fortsetzte. Dort angekommen ließ er sich stöhnend auf einen der dort liegenden Baumstämme nieder. In die Flammen starrend versank er daraufhin in Gedanken.
Das Erste was ihm in den Sinn kahm waren die Schmerzen die seinen Körper beutelten und die nicht einmal der Met stillen konnte. Das Bein war taub und schwer zu gebrauchen, der Brustkorb schien bei jeder Bewegung förmlich zu zerspringen. Die Schnittwunden brannten… Im Allgemeinen fragte er sich ob er je wieder werden würde. Seine Gedanken schweifen daraufhin ab zur Ursache der Schmerzen und zu den Vergangenen Tagen, den kleineren Geplänkeln bis hin zur Schlacht vor einigen Stunden, seinem kurzen Kampf mit der Bestie. Hatte er seinen Mut, seinen Tatendrang und seine Ehre bewiesen? Achteten ihn die Anderen für seine Taten oder hatte er nicht genug gegeben? War er würdig genug um im Swajut zu kämpfen? All diese Fragen beschäftigten ihn eine Weile. Sein Blick wanderte dabei Stück für Stück gegen Himmelscheibe. Der Met zeigte wohl etwas Wirkung, denn dort angekommen senierte er plötzlich über das ferne Etwas. Ist es war, dass die die Löcher in der Scheibe immer mehr wurden? Würde der Himmel eines Tages dadurch wirklich bersten und ihnen auf den Kopf fallen?
So manche Fragen stellte er sich noch in dieser Nacht, doch sie blieben alle unbeantwortet.

Fern vernahm er das Lachen und Feiern der Leute der Taverne, ehe der Met ihn in den Schlaf zwang.
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Modorok kun Ramfior
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BeitragThema: Re: Nach der Schlacht um Grimgard   Do 26 Jan - 16:55

....es ist nun schon einige Monde her als die Wendools sich um ihre Schamanin scharten und das Wehrdorf angriffen.......sie hatten Grimgard und seine Bürger in Angst und Schrecken versetzt....
nur mit Mühe und unter großen Verlusten gelang es, Grimgard so lange zu halten, bis die Freunde und Vettern des Swajuts des Brix endlich zur Stelle waren....
dann ging es Schlag auf Schlag...innerhalb einer Woche wurde das Dorf befestigt....mit einer Palisade versehen und sogar einen Torbogen konnte man, durch die Hilfe unserer Nachbarn aus Südandryll, errichten.....die Ereignisse überschlugen sich und es ist auch nicht nötig alle einzelheiten nochmal aufzuzählen.....die Geschichten über die Schlacht um Grimgard erzählt man sich inzwischen in den gesamten Südlanden und darüber hinaus....

Inzwischen hat der Winter in Hag Raurik eingesetzt und hält die Kinder Rauros an den Lagerfeuern und in den Hütten.......

Nur die Streiter des Swajuts des Brix haben ihre Dörfer verlassen um sich am zehnten Tag des Frostmondes in Hoimarshal, der Halle, benannt nach dem großen Heerführer, in den Clanlanden der Blankarder einzufinden...

Dort gilt es das Winterthing abzuhalten....also den Blutschwur zu leisten, die Kriegerprüfungen abzuhalten und die neuen Mitglieder des Swajuts und des Stammes zu begrüßen.....

So hat sich auch Modorok aufgemacht um nicht zu spät in Hoimarshal einzutreffen.....

Erst gestern hat er seine Eindrücke und Erfahrungen der letzten Monde bei seinem Lehrmeister, Tankred kun Ratger, dargelegt......dieser gab ihm den ein oder anderen Hinweis der ihm helfen soll die vor ihm stehenden Aufgaben zu meistern und ein guter Diener Teutates zu werden......auch sprach Tankred ein Lob aus.....mit etwas derartigem hätte Modorok nie gerechnet....doch kann er nicht bestreiten das ihn seither ein gewisser Stolz erfüllt.....

Auch hatte Modorok "die Stimme" schon länger nicht mehr gehört.....was ihn zum einen beruhigte, aber auf der anderen Seite konnte er fast schon sagen "die Stimme" würde ihm fehlen......

Modorok wanderte nur in den Mittagsstunden...seine Route hat er so geplant, dass er von Sippe zu Sippe gehen konnte und somit auch in den Nächten versorgt war......die menschen im Clangebiet der Blankarder empfanden es als gutes Zeichen wenn ein Teutates-Priester in ihr Dorf kam.....sie versorgten ihn mit Nahrung und einem Schlafplatz und im Gegenzug erbat Modorok den Segen der götter für die gastfreundliche Sippe....
auf diese art hatte Modorok auch genug zeit mit seinen Gedanken allein zu sein......so hielt er sich oft bis in die Morgenstunden in den umliegenden wäldern auf und kam erst bei Tagesanbruch zu dem für ihn bereiteten Lager zurück

insgeheim konnte Modorok es kaum erwarten endlich wieder seine Gefährten und freunde aus dem Swajut zu treffen.....es würde ein großes Fest werden....und es würde viel gelacht und getrunken werden
doch mit dem Swajut kamen auch immer die Schlachten.....da es ja auch die Aufgabe der Kriegerschar war Schlachten zu schlagen.....und Modorok?......

Modorok liebt die schlachten.....
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