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 Die Ankunft der Echsen bei Morgana

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Morgana

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BeitragThema: Die Ankunft der Echsen bei Morgana   Do 16 Mai - 21:49

Schon seit einigen Tagen erwartete Morgana nun schon die Ankunft der Echsen. Ihr wurde in dem Schreiben das sie vor einer Woche erhalten hatte nicht mitgeteilt, wer zu ihr kommen wollte.


Sie hatte schon gestern mit ihrer Ankunft gerechnet und auch schon einiges erworben um ihre Gäste angemessen empfangen zu können.

Sie hatte deren Leibspeise bestehend aus Speziellen Käfern und allerlei Pflanzen besorgt und hoffte nun, dass die Nahrung nicht verderben würde.


Verdammt, sie war aber auch immer so ungeduldig. Wenn man wollte, dass etwas gleich und gut erledigt wird sollte man immer selbst Handanlegen! Wenn sie bestimmte Kräuter brauchte, ging sie immer selbst los um sie zu suchen und schickte in den seltensten Fällen jemand anderen los. So konnte sie immer sicher sein, dass sie auch das bekam was sie wollte und zwar dann wann sie es wollte!


Doch leider waren ihr bei dieser Geschichte die Hände gebunden, da sie zwar in der Lage war zu schwimmen, jedoch nie im Leben die Luft so lange anhalten – geschweige denn so tief tauchen konnte.


Aus der Ferne hörte Morgana das Läuten der Silbernen Glocken des Wachturmes. Die große Glocke wurde schon vor vielen, vielen Jahren gegossen und wurde stets geläutet wenn sich jemand Silburawi näherte. In den letzten Jahren hatte Morgana die Glocke noch mit hübschen Bernsteinen besetzen lassen. Sie sah die Glocke sehr gerne an!


Aufgeregt sprang sie auf. In etwa 15 Minuten würden Gäste eintreffen und sie war sich ziemlich sicher, dass es die Gesandten der Echsen sein mussten.


Schnell lief sie in ihre Kammer und zog sich ihr Alltagsgewand aus und schlüpfte in eines ihrer hübscheren Kleider um die Gäste in angemessener Robe empfangen zu können. Auf dem Weg nach draußen scheuchte sie eine der Mägdte auf, dass sie die Speisen für die Gäste bereitstellen sollte und für sie selbst einen Krug Blubberwasser.


Schnellen Schrittes ging sie zur Türe und öffnete sie. Draußen konnte sie ihren Augen kaum trauen, als Kinznásha auf sie zukam. Sie war damals als Morgana noch jung und im Studium war für einige Mondumläufe nach Silburawi gekommen um von den Nantwiga des Mondquells etwas über die Heilkünste zu lernen.

Sie hatte selbst viel Wissen mitgebracht als sie vor so vielen Jahren zu ihnen kam. Sie war eine der Gelehrten der Echsen. Und eine gute Freundin Morganas! Seit
damals hatten sie sich ab und an Briefe geschrieben, was jedoch seitdem Morgana zu einer Twalibi geworden war immer mehr abnahm.



Die alten Freundinnen begrüßten sich herzlich und umarmten sich in Freundschaft.

„Kinznásha, es ist ewig her! Hat Itztash dich als Kräuterkundige geschickt um mir bei meinem Problem zu helfen?“


Die Echsin schaute die aus tiefen, grünen Augen an.

„Jaaah, dasss hat er in der Taaahht. Sssso wie duuuh eine Twalibi geworden bisssst bin ich zzzur Hüterin der Planzzzen unssserer Rasssse geworden. Ich hoffeeh, dasss ich diir helfffen kann.“


Kinznásha zeigte auf die Echsen die etwas weiter hinten standen und aufmerksam zuhörten.


„Diessss sssind Miznash, Echzenish, Shinzia und Shiratz. Miznash ist mein Gemahl und wollte mich niiichhht alleine gehen lassssen. Echzenish issst ein Kieger und
begleitet unsss zzzu unssserem Schutzzz. Die Zzzzwillinge Shinzia und Shiratz sssind aussgezzeichnete Ssschwimmer und Tauchhher. Ssssie werden für dichhh in den Sssseeee tauchhhen.“




Morgana war völlig außer sich. Sie hatte gehofft, dass Itztash, der Anführer der Echsen ihr jemanden schicken würde der sich auch wirklich mit Pflanzen auskennt. Aber dass er ihr die Hüterin der Pflanzen schicken würde hätte sie nicht gedacht.

Sie fühlte sich geehrt und dass es zudem auch noch eine gute, alte Freundin von ihr war machte sie nur umso glücklicher.


„Ich fühle mich geehrt, dass du zu mir gekommen bist, Kinznásha. Bitte, lasst meine Mägdte euch zu meiner Quelle im Kräutergarten führen, damit ihr euch kurz erfrischen könnt nach der langen Reise. Danach treffen wir uns in meinem Haus. Ich habe Speisen für euch bringen lassen.“


Kinznásha schaute Morgana aus unergründlichen Augen an. Dann sagte sie etwas das Morgana fast zum straucheln brachte.


„Hasssst du etwassss von dem wasss ihr Blubberwasssser nennt? Ichh habeeh esss schon sssseit Jaaahren nicht mehr getrunken und würde michh freuen.“


„Natürlich habe ich das da!“ verschwörerisch beugte Morgana sich zu Kinznásha, „ich trinke fast nichts anderes“

Ihre Gäste wurden nun zur Quelle gebracht und Morgana betrat ihr Haus und sah sich an, was die Mägdte vorbereitet hatten. Sie seufzte tief. Wie gesagt...wenn du willst, dass etwas ordentlich gemacht wird, mach es selbst.

Sie stellte noch einen weiteren Stuhl an den Tisch und arrangierte alles so wie es ihr passte. Dann ging sie noch in den Getränkekeller und holte einen zweiten Krug
Blubberwasser. Sie hatte das Gefühlt, dass es ein langer Abend werden würde.



Das wurde er auch. Morgana hatte von sich selbst angenommen Trinkfest zu sein, aber Kinznásha schlug sie um Längen. Bei ihnen wurde ein Gebräu getrunken das zwar auch nur aus Pflanzen gewonnen wurde aber es war sehr stark. Die Echsen hatten in ihrem Gepäck ein kleines Fass davon dabei. Morgana kostete es.
Und es kostete sie alle Kraft nicht das Gesicht zu verziehen. Nein, Nahrung und Getränke der Echsen waren wahrlich nichts für sie!




Es war sehr, sehr spät als Morganas Gäste in ihre Unterkunft gingen in welcher sie schlafen konnten für die Zeit ihres Aufenthalts.


Morgen gegen Mittag würden sie sich erneut treffen und dann würde es keine netten, lustigen Gespräche mehr über „die guten, alten Zeiten“ geben.

Dann würde Morgana mit Kinznásha über ihre geliebten Pflanzen und über ihre Quellen sprechen und sie würden Schauen ob sie eine Lösung finden.

Shinzia und Shiratz würden in den See tauchen und ergründen was auf dem Seegrund lauert.


Müde legte sich Morgana zur Ruhe. Morgen würde ein Langer Tag werden.
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Morgana

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BeitragThema: Re: Die Ankunft der Echsen bei Morgana   Di 21 Mai - 16:09

Der nächste Tag begann mit einer unglücklichen Nachricht. Tiefhängende Gewitterwolken verdüsterten den Himmel und kündigten ein baldiges Gewitter an. Die Echsenzwillinge weigerten sich bei solch einem Wetter in den See zu tauchen.

So kam es, dass sich Morgana und ihre Freundin in Morganas Arbeitsräumen zusammensaßen und Morgana ihre Probleme mit den Pflanzen offenlegte. Sie zeigte Kinznásha die Diestel, welche das Sekret absonderte, das Sekret, die Schlonze, schilderte was diese mit den anderen Pflanzen angestellt hatte und auch dass sie ratlos war, was sie mit den Überresten anstellen sollte.

Kinznásha hörte Morganas Schilderungen aufmerksam zu und machte sich einige Notizen. Ihr Gefährte, Miznash, war die ganze Zeit an ihrer Seite und befolgte ihre Anweisungen wenn sie welche gab. Er holte ihre Ausrüstung, brachte frisches Wasser, reinigte die Geräte.

Zunächst besah sich Kinznásha die Diestel in geschleimten Zustand und in normalem Zustand. Sie hatte wahrlich merkwürdige Apparate, mit Vergrößerungsgläsern die so stark waren, dass sie die „Strukturen und Zellen der Pflanzen“ wie sie es nannte sehen konnte. Morgana war das alles fremd. Sie fand alles was sie brauchte heraus in dem sie herumexperimentierte.

Kinznásha sah nach einiger Zeit von ihren Gläsern auf und sah Morgana an.

„Du hasssst rechht gehaabt. Diessse Ssscchhlonzzze hat die Pflanzzze von Grund auf verändert. Von der Ursssprünglichhen Diessstel issst nichtsss mehr übrig. Diesses Pflanzzengebilde isst reiness Gifft. Dasss Sssekret dasss sssie ausssscheidet ist ssssehr, sssehr sstarkess Gift. Icchh hhaabe ssselten sssoetwass gessehen. Ihr könntet esss ssehr gut alss Waffe hernehmen. Passsst dabei aber auf! Ihr sssolltet immer ein Gegengiffft dabei haben, für den Fall, dasss ihr aussverssehen sselbsst damit in Berührung kommt….zzzeige mir bitte dasss wasss ihr Schlonzzze nennt.“

Vorsichtig holte Morgana ein verschlossenes Gläschen Schlonze aus einer verschlossenen Truhe hervor. "Dies ist die Schlonze. Einen besseren Namen haben wir dafür nicht gefunden. Sie kommt aus ehemals klaren Bächen und hat eine anscheinend verheerende Wirkung auf die Umwelt.“[/size]

[size=18] Vorsichtig nahm Kinznásha das Flächchen entgegen, entsiegelte es und goss ein wenig davon auf eine kleine gläserne Platte. Mit einem Werkzeug strich sie diese glatt bis sie einen sehr dünnen Film bildete. Kinznásha untersuchte die Schlonze wie vorher die Diestel, von welcher sie eine dünne Scheibe abgeschnitten hatte um sie zu betrachten.

„Ssssehr intresssant“, murmelte Kinznásha. „Diessse Sschhlonzzze hat die ssselbe Strucktur wie die Diessstel, jedoch…wie sssoll ich ssagen….rein, oder unverfälscht. Ess isst der Ursprung. Und sssso wie esss scheint lebt ssssie in gewissser weissse.“

Kinznásha schaute von ihren Gläsern auf. „Ssstelle dir vor eine Mausss frissst dein Brot. Hinten kommt dann etwasss anderesss rausss. Sssoo ähnlichh verhällt ssssich diessse Substanzzzz. In einem kleinen Rahmen, versssteht sssich. Sssie nimmt die Pflanzzenssstoffe und wandelt ssssie um. Esss issst wie eine Krankheit. Du musssst die Ursssache der Krankheit finden. Wenn duu diesse eleminierssst sssollten sssich die Bäche klären. Bisss dahin…“ Kinznásha sah Miznash an, „bring mir bitte meine Ssssteine.“

Miznash ging nach draußen und kam mit einer mittelgroßen Truhe zurück, welche er auf den Tisch stellte. Kinznásha stand auf, öffnete die Truhe und sammelte einige der Steine ein. Es waren Steine in unterschiedlichen Farben. Morgana erkannte unter anderen den weiß/durchsichtigen Bergkristall, den roten Carneol, grüne Jade und türkieser Howlith.

„Das sind unsere Clan-Steine!“ rief Morgana aus.

„Jaaa, esss sssind die Sssteine die euch ssschützzen und die euch verkörpern. Zzzzudem kommen noch ssspezielle andere Sssteine, von denen ich dir eine Lisssste ssschreiben werde. Gib die Schlonzzze bitte in ein größßßeres Gefäß!“

Morgana tat wie ihr geheißen und Kinznásha gab die Steine zu der Schlonze dazu. Sie konzentrierte sich und sprach einige gezischte Wörter in ihrer Sprache. Morgana fühlte die Magie die den Raum erfüllte und die ihr die Haare zu Berge steigen ließ. Kinznásha ist in den letzten Jahren wahrlich mächtig geworden.

Gespannt beobachtete Morgana die Schüssel mit der Schlonze und den Steinen. Die Steine Glühten. Die Flüssigkeit färbte sich immer klarer bis es schließlich nur noch wie Wasser aussah. Die Steine jedoch leuchteten eine Zeitlang giftgrün und nahmen dann auch wieder normale Farbe an.

„Wie hast du das gemacht“, erkundigte sich Morgana interessiert.

„Dasss war ein sssehr alter Zzzauberssspruch von meinem Volk in dem esss darum geht die Elemente zzu reinigen. Ichh ssschreibe ihn dir in deine Sssprache übersssetzzt auf und wir versssuchen es gleichh ob esss auch ssso funktioniert."

Es funktionierte tatsächlich! Morgana konnte den Spruch wirken und schaffte es, einige Schlonze in Wasser umzuwandeln. Jedoch würde es ihnen in der freien Natur nichts nützen, da die Schlonze aus den Quellen kam und wenn man einen Flecken reinigte, so kam sofort neue nach und verpestete das neugewonnene Wasser.

Jedoch konnten sie damit die Überreste die Morgana verbrannt hatte reinigen und endlich ungefährdet der Natur zurückgeben. Kinznásha hatte Morgana jedoch empfohlen, weiterhin etwas von der Schlonze zu behalten für die Giftherstellung. Eventuell könnte sich jemand verschlagenes in den Schatten der Nacht in die Feindlichen Lager schleichen und ihre Nahrung vergiften oder oder oder….



Morgana hoffte, dass der nächste Tag gutes Wetter mit sich bringen würde, damit die Zwillinge Shinzia und Shiratz in den See tauchen konnten um zu erforschen was sich auf dem Grund befindet.
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Morgana

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BeitragThema: Re: Die Ankunft der Echsen bei Morgana   Mi 22 Mai - 10:18

Die Göttin war Morgana gnädig, denn am folgenden Tag hatten sich die Wolken wirklich verzogen und der Himmel war klar.



Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als die Zwillinge gegen Mittag in den See gingen.

Morgana, Kinznásha, Miznash und Echzenish standen am Ufer des Sees und beobachteten, wie Shinzia und Shiratz ins Wasser wateten, dann zur Mitte schwammen und abtauchten.



Morgana wandte sich an Kinznásha. [i]„Wie kann ich euch jemals für eure Hilfe danken? Ich stehe jetzt schon so tief in eurer Schuld, dass ich nicht weiß, wie ich es euch jemals vergelten kann.

„Unssser Anfühhrerr issst sssich sssicher, dasss duu einess Tagesss auch unsss helfen wirssst. Vielleichht indem du unsss Kämpfer und Kämpferinnen schickssst wenn wir bedroht werden oder wenn wir Heilerinnen brauchhen. Dasss issst unsssser Problem. Wass wir machen, dasss machen wir mit Hingabe, aber wir ssssind einfachh zzu wenige.“

„Natürlich werde ich euch Helfen! Sofern es in meiner Macht steht, werde ich euch helfen, wenn ihr ruft. Das heißt, wenn wir es schaffen die Spinnen zu besiegen bevor sie uns vernichten.“

Kinznásha setzte gerade eben dazu an etwas zu erwidern, als die Zwillinge aus dem See auftauchten. Schnell schwammen sie ans Ufer und sprachen zu Kinznásha, da sie nur ihre eigene Sprache sprechen konnten.


Kinznásha wandte sich Morgana zu.

[
„Ssssie haben etwasss gefunden. Esss sieht auss wie eine Ssspinne in der Größße eines Kurzzschhwertesss. Ssssie leuchhtet in pulsssierendem Rhythmus und ssschheint sssehr mächtig zzzu ssssein. Sssssie weigern sssich dasss Artefakt anzzu fassssen, da esss bössse issst.“


Morgana konnte es nicht fassen. Diese Kriechtiere! Insekten! Widerliches Ungeziefer! Sie wagten es! Wie konnten sie nur?!

Aufgeregt ging sie hin und her. Es musste aus ihrem See verschwinden! Sie war sich sicher, dass dies der Grund dafür war, dass ihre Quellen „geschlonzt“ wurden und sich die Spinnen an den Wurzeln festsaßen!

Wenn sie diese Nachricht mit der schwarzen Feder darin nicht bekommen hätte, würde es für alle Ewigkeit in ihrem See sitzen und vielleicht noch mehr Schaden anrichten, als es bisher schon tat! Sie war dem Schreiber der Nachricht zu großem Dank verpflichtet…


Wild entschlossen ging sie in ihr Haus und kam nach kurzer Zeit wieder. In der Hand trug sie einen Beutel und eine ihrer großen Zangen, die sie zum Trankbrauen verwendete. Sie drückte die Sachen Kinznásha in die Hände.

„Würden sie die Spinne damit nach oben bringen?“

Kinznásha übersetzte und widerwillig nahmen die Zwillinge die Sachen entgegen und gingen wieder in den See.

Kurze Zeit später kamen sie wieder an die Oberfläche und hatten einen vollen Beutel dabei, welchen sie zusammen mit der Zange an Morgana gaben.

Sie zischten etwas zu Kinznásha, welche – so wie es aussah – einen Reinigungszauber über beide Sprach.

Morgana konnte es kaum erwarten sich das Artefakt näher anzuschauen…
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BeitragThema: Re: Die Ankunft der Echsen bei Morgana   Mo 27 Mai - 15:09

Da die Aufgabe der Echsen erfüllt war, sind sie schon am frühen Abend des Tages an welchem sie die Spinne vom Seegrund geborgen haben wieder nach Hause aufgebrochen. Morgana hatte Kinznásha noch einen großen Krug Blubberwasser mitgegeben.

Der Raum war dimmrig. Morgana hatte damit gewartet das Artefakt aus dem Beutel zu nehmen, bis die Gesandtschaft der Echsen gegangen war. Sie saß an ihrem Arbeitstisch, der von Kerzen erhellt war. Anfangs war sie sich nicht sicher gewesen, ob sie den Beutel im dunkler werdenden Licht des Tages öffnen sollte, aber sie wollte es sich anschauen.

Sie zog sich ihre dicken Lederhandschuhe über und öffnete den Beutel, wobei ihr ein leichter Algengeruch entgegen kam. Mit der großen Zange griff sie hinein und wollte sie – es – was auch immer es war, hinausziehen. Sie konnte das Artefakt nicht richtig greifen und letztendlich schüttelte sie den Inhalt einfach auf den Tisch.

Zum Vorschein kam, wie es einer der Zwillinge schon gesagt hatte eine Spinne. Sie war nicht ganz so lang wie ein Kurzschwert…vielleicht waren die Kurzschwerter der Echsen größer als die der Menschen…sie maß etwa eine Elle in der Länge und in der Breite, wenn man die Beine mitrechnete. Der Körper der Spinne selbst war nur etwa eine Handbreit breit. Wenn Morgana nicht wüsste, dass dieses Objekt böse ist…sie hätte sie hübsch gefunden! An ihrem Kopf war sie Golden und nach unten gehend verfloss sich das Gold in Silber und dann in Bronze. Die Beine der Spinne waren an den Enden pechschwarz, die Beine selbst waren silbern.

Morgana sträubten sich alle Härchen im Nacken! Sie legte eine behandschuhte Hand auf den Körper und fühlte das pulsieren der Magie. Sie fühlte auch, dass sie ihr Kraft entzog! Dies muss das teuflische Etwas sein, dass ihre heilige Quelle geschwächt und die anderen in Schlonze gewandelt hat! Bestimmt hatte sie auch etwas damit zu tun, dass die winzigen Spinnen in ihr Land gekommen sind! Schnell packte Morgana die Spinne wieder in den Beutel und verschloss ihn.


Dieses Objekt musste zerstört werden! Sie ging davon aus, dass es nicht mit einem gewöhnlichen Hammer gelingen konnte.



Schnell setzte sie ein Schreiben an die anderen Twalibi auf um sie über die neuesten Ereignisse in Kenntnis zu setzen und sie um Rat zu fragen, wie diese Abscheulichkeit vernichtet werden könnte. Und wenn man sie schon nicht vernichten kann…wo man sie vielleicht sicher verwahren kann.
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