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Do 24 Aug - 16:50 von Askan Eschenfall
Hey zusammen Smile

Es gibt bei uns ja sowohl Facebook- als auch WhatsAppverweigerer.

Daher werde ich ab sofort wieder alles "große" über das Forum …

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Homepage-Update: Aktuelle Südlande Karte online u.a.
So 5 März - 23:45 von Raskell
Die aktuelle Kampganen-Karte ist nun auf der Homepage drauf.
Dieses Mal inklusive unserer Allianzen.




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 Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi

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Bron Boro
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BeitragThema: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   Do 16 Mai - 3:22

Meine Klanbrüder,

Meine Späher berichten, dass die Armee, die in unser Land vom Westen eingefallen ist, anfängt ein befestigtes Lager anzulegen. Ich folgere daraus, dass entweder bald schon andernorts Angriffe auf uns losgehen werden und die Gegner an unserer Ostgrenze in der Strategie des Feindes den Zweck erfüllen, uns dauerhaft zu bedrohen, damit wir ständig Truppen zum Schutz gegen sie zurück halten müssen. Oder, dass dies nur eine Vorhut ist, die Vorbereitungen für eine groß angelegte Invasion treffen soll. So oder so: Ist ihr Lager erstmal fertig gestellt, wird es umso schwerer, sie wieder aus unserem Land zu vertreiben. Ich rate daher dazu, umgehend mit aller Härte loszuschlagen.
Wir müssen sie mit allen zur Verfügung stehenden Truppen überrennen und völlig ausradieren, um so schnell wie möglich diese Flanke wieder frei zu bekommen.

Ich habe meinen Spähertruppen die Anweisung gegeben, Störangriffe auf den Feind zu starten, seine Bautrupps anzugreifen und die noch unfertigen Palisaden zu beschädigen, um die Fertigstellung des befestigten Heerlagers herauszuzögern. Aber ewig wird das auch nicht vorhalten, zumal meine Leute hinter den feindlichen Linien opperieren müssen. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt für Zaudern oder langes Taktieren, es ist an der Zeit, den Zorn des Rudels zu entfesseln.

Gezeichnet,
Ragin, Erster unter den Grünfängen von Hag Widukin.
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   Mi 22 Mai - 11:30

Ragin Grünfang betrat die Halle und durchquerte sie mit weit ausgreifenden Schritten. Hengist deutete eine Verbeugung an und schloss sich dann dem Schritt seines Herrn an. Im Gehen drückte er dem ersten Guiskard ein Bündel Pergamente in die Hand. Geistesabwesend durchblätterte Ragin die Botschaften, legte sie dann auf einen kleinen Tisch, auf dem sich Karten und alte Schreiben stapelten, zog sein Schwert und lehnte es an die Ratseiche, ehe er sich setzte. "Greifen sie das Heerlager an?" "Keine Botschaft, Herr." Ragin hob die Augenbrauen. "Schickt eine weitere Botschaft. Wenn die Raurikerbrüder uns nicht helfen, dann werden wir hier alleine nicht bestehen." Er lehnte sich zurück und für den Bruchteil eines Augenblicks glaubte Hengist einen sehr viel älteren Mann vor sich zu haben.

"Allianzen, Bündnisse, Handelsabkommen. Oh, ihr Götter! Was sind das für Zeiten? Kein Wunder, dass wir mit Unheil überzogen werden, wenn wir uns so verkaufen! Heute genügt es, dass eines Volkes Vorfahren einmal mit dem Schaf eines keltischen Hirten Unzucht getrieben haben und die Twalibi haben nichts Eiligeres zu tun, als es um eine Allianz anzubetteln. Aber wenn ihr Stammesbruder angegriffen wird, dann rührt sich nichts."
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Modorok kun Ramfior
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BeitragThema: Re: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   Mi 29 Mai - 13:27

siehe unten


Zuletzt von Modorok kun Ramfior am Fr 14 Jun - 1:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hrothgar
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BeitragThema: Re: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   Do 30 Mai - 12:33

Gerwin Grauschwinge inspizierte das Brauhaus von Kirgund Hopfinger. Kirgund war eine Meisterin der Braukunst und hat mit ihrem flüssigen Gold Gerwin schon oft ein lächeln auf seine Lippen gezaubert. Eine neue Kreation gab es zu erproben. Ein doppelt vergorenes, naturtrübes dunkles Bier, welches mit einer leicht beige-farbenen Schaumkrone, einer Wolke gleich, seine schwarzrote Farbe im kalten Steinkrug verbarg. Gerade, als Gerwin den Henkel des Kruges mit seiner Hand fest umschloss und das Gefäß zum Mund führen wollte, geschah es....

Die Schaumkrone verfärbte sich von einem gefälligen beige langsam in ein grelles Weiß. Dieses gleißende Weiß stach ihm ins Auge, dass er fast schmerzen verspührte...

Als Gerwin schützend seine Hand vor seine Augen hielt, merkte er, dass er in seinem Bett lag.
Der Morgen war gerade angebrochen und die Sonne qälte sich langsam über den Horizont. Ein Lichtstrahl durchbrach das Fenster von Gerwins Schlafgemach und berührte seine Augenlieder. Dieses grelle Licht unterbrach jäh den süßen Traum und riß ihn in die Realität zurück.

Doch nicht zu früh. Fast zur gleichen Zeit polterte es an der Tür.

"Mein Herr - Wichtige Depeschen - Eine Nachricht von Markward Sturmhüter!"


Gerwin brach das Siegel und las bedrückt die Zeilen, ob der schlimmen Lage bei Ragin Grünfang.

"Ob ich es noch erlebe, dass wir diese Spinnen zertreten und wieder in Frieden leben können? Ich denke nicht. Aber ich werde es nicht mehr dulden, dass mir diese Kreaturen den Schlaf rauben. Hol mir meinen Kriegsmeister. Wir haben zu reden!"

Der Bote machte sich eiligst auf den Weg.

Der Kriegsmeister und Gerwin saßen und redeten. wälzten Karten und ersannen Pläne und Gegenpläne. Der Entschluss stand fest.

"Wenn die Westgrenze fällt, sind wir verloren.
Sollten die Kriegsmaschinen ihren Dienst leisten und Breschen in die Wälle der Feide schlagen, so sollten Hundert berittene Panzerreiter mit Langspeeren und 50 Berittene Langbogenschützen die dortigen Einheiten felexibel unterstützen können. Für die Messerarbeit werde ich 50 Elite-Schwertkämpfer aus meiner Garde entsenden.


Schnell. Veranlasst sofort die Mobilmachung und sendet einen Sturmfalken zu Ragin. Er soll wissen, dass sich Widerstand lohnen wird und er nicht allein steht. Die Truppen sollten in wenigen Tagen bei ihm sein. zu Kämpfen und zu Siegen unter seinem Befehl!"


Gerwin zog sein Schwert, reckte es vor sich in die Höhe und schrie:" Bringt mir meine Rüstung !"

Sein Kammerdiener legte ihm die Hand auf die Schulter:"Mein Herr, setzt euch doch, ihr habt ja noch nicht mal gefrüstückt"

Gerwin begann nachzudenken. Was sollte er jetz mit seiner Rüstung... viel wichtiger wäre es, dass Morgana mit ihren Studien um ein Gegengift vorankommt, damti die Verletzen eine Chance auf Genesung haben. Die Zukunft wird es zeigen.....
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   Do 30 Mai - 14:03

Ragin tastete behutsam über eine Pfeilspitze aus Hirschhorn. Dann legte er das Geschoss zurück auf den Tisch und nickte dem Jäger anerkennend zu. "Eisen mag knapp geworden sein" murmelte er "doch zum Glück haben wir uns nie ganz und gar abhängig davon gemacht..."
Aus dem Augenwinkel sah er Hengist au sich zu kommen, etwas zu stürmisch, doch die Nachricht, die er brachte, rechtfertigte ihn.
"Herr, Blankarder! Sie sind auf dem Weg hierher! Es sind Orktrutzer." Ragin lächelte. "Bestimmt hundertfünfzig Reiter!" fuhr Hengist aufgeregt fort "Gut. Schick ihnen einen Reiter entgegen, er soll sie zur Fuhsaraubo führen." "Herr, die Halle ist verfallen, Fuhsaraubo..." "...ist kaum mehr als eine Bretterbude, ich weiß. Wir können sie auf ihren schweren Rössern kaum in den dichten Wald führen, oder? Abgesehen davon, dass ich Vargranjas Standort auch nicht ohne Not preisgeben werde. Hundertfünfzig Blankarder kann ich auch Albamark nicht zumuten. Aswin würde sich bedanken! Also schick ihnen einen Reiter entgegen. Ich werde mich mit den Kriegern, die noch hier sind, auf den Weg machen, um die Orktrutzer dort zu treffen."

[...]

Stunden später. Gerade hatte er sich in Fuhsaraubo eingerichtet - und genug Korma bereitgestellt, um die Blankarder angemessen zu empfangen - als Hengist den provisorischen Vorhang, der in der Türluke der alten Halle hing, beiseite riss. "Ein Sturmfalke brachte Nachricht aus Hallgris!" Ragin nahm die beschriebene, dünn gegerbte Lederhaut entgegen. "Gerwin Grauschwinge wird eine starke Entsatztruppe schicken." Er seufzte erleichtert. "Endlich. Der Kampf der Grünfänge wird nicht umsonst gewesen sein. Markward Sturmhüter hat auch Hilfe angekündigt. Mit den Orktrutzern und den Halvor stehen die Chancen besser. Jetzt hat es ein Ende mit den Nadelstichen. Jetzt wird es ein Lanzenstoß!"

Modorok kun Ramfior schrieb:

Plötzlich hörte der Guiskard Aufruhr vor seiner Halle.
Leute riefen verwundert durcheinander. Manche erschrocken, andere freudig.

Ragin ging vor die Tür seiner Halle um zu sehen was dieser Tumult zu bedeuten hätte.

"Cernunnos zum Gruße..." hörte er einen riesigen Breitschultrigen Krieger von seinem ebenso mächtigen Kaltblüter rufen,
"Man nennt mich Hakon Schildbrecher und das sind die Söhne des Ebers...."
Der bullige Riese zeigte mit dem Daumen über seine massige Schulter.
Erst jetzt bemerkte Ragin Grünfang die große Ansammlung von Männern. In etwa 100 metern Entfernung standen 150 große, glatzköpfige, gekalkte und leider lärmende Blankarder.
Hakon sprach weiter".... mein Guiskard schickt mich.... du weisst schon... Punratz Orkentrutz... er sagt wir sollen kommen und kämpfen... nun... hier sind wir, die Elite der Grenzwächter, bereit zum Kampf und unter deinem Befehl Guiskard Grünfang!"

"Cernunnos zum Gruße, Hakon! Dein Kommen gibt uns neue Hoffnung. Lass deine Leute absteigen, sie sollen sich ausruhen können, denn ihr seid weit geritten. Wir werden hier auf Verbündete aus Hag Halvor warten und dann einen gebündelten Angriff auf unsere Feinde führen, dass kein Stein auf dem anderen bleibt!"

Dann führte er Hakon in die notdürftig instand gesetzte Halle. Es gab noch einiges zu bereden...
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Bron Boro
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BeitragThema: Re: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   Fr 5 Jul - 1:17

Ragin rollte das Pergament zusammen. "Hengist!" Dann fiel ihm auf, dass er diesen ja fortgeschickt hatte, auf die Suche nach Aska Grimmzahn. Er seufzte. "Horsa!" Als der Gerufene die Halle betrat, übergab er ihm die vier Schriftrollen. "Schick die jeweilige Botschaft an die Guiskards und bring die Namen nicht durcheinander."

Nachricht an Punraz Orkentrutz:
 

Nachricht an Markward Sturmhüter:
 

Nachricht an Gerwin Grauschwinge:
 

Nachricht an Arvid Adlerstolz:
 
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BeitragThema: Re: Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi   

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Botschaft von Ragin Grünfang an die Twalibi
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